Mittels QR-Code

Falsche Rechnung: Opfer überwies Zehntausende Euro

Tirol
29.07.2026 10:00

Eine wohl manipulierte Rechnung kostete einer Frau (49) im Tiroler Außerfern mehrere Zehntausend Euro. Sie erhielt eine Rechnung, weil sie bei einer Firma ein Maschinenteil bestellte. Sie überwies einen Teil des Betrages mit einem QR-Code. Dieser war gefälscht, wie sich herausstellen sollte.

Die 49-Jährige erhielt bereits am 16. Juli eine Rechnung per Mail. Die Frau hatte bei einer Firma ein Maschinenteil um einige Zehntausend Euro bestellt und dieses auch erhalten.

Nachdem sie die Rechnung per Mail erhalten hatte, überwies sie mit einem QR-Code einen Teil des Gelds auf ein österreichisches Konto. Die restliche Summe von mehreren Tausend Euro überwies sie mit dem Computer, auf der der IBAN der Firma bereits gespeichert war.

Rechnung gefälscht, Frau verlor Zehntausende Euro
Die Überweisung dort ging wie vorgesehen bei der Firma ein. Das Geld, das mittels QR-Code überwiesen wurde, jedoch nicht. „Nachdem das Opfer mit der Firma Kontakt aufgenommen hatte, stellte sich heraus, dass die Rechnung manipuliert und der angeführte IBAN ausgetauscht worden war“, erklärt die Polizei. 

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Tirol
Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung