Es vergeht derzeit kaum ein Tag, ohne dass in Vorarlberg schwere Gewitter verzeichnet werden. Besonders gefährlich sind diese oberhalb der Baumgrenze. Die Initiative „Sicheres Vorarlberg“ mahnt daher zu besonderer Vorsicht und gibt Tipps für den Notfall.
In den Bergen kann sich ein Gewitter schnell zusammenbrauen. Umso wichtiger ist es, dass Wanderer sofort reagieren und bereits bei den ersten Anzeichen so schnell wie möglich absteigen oder die nächstgelegene Schutzhütte aufsuchen. Zudem empfiehlt es sich, bereits im Vorfeld einer Bergtour nicht nur den Wetterbericht zu checken, sondern sich auch über die Lage von Schutzhütten sowie über alternative, kürzere Abstiegsrouten schlau zu machen. Aufziehendes Schlechtwetter ist nicht immer vorherzusehen, aber es gibt einige Anzeichen dafür: Feuchte, dunstige Morgenluft und Wolkentürme zeugen beispielsweise von einer labil geschichteten Luftmasse.
Was im Notfall zu tun ist
Wird man trotz aller Vorsichtsmaßnahmen von einem Gewitter überrascht, gilt es, folgende Ratschläge zu beherzigen:
Wie man eine Bergtour richtig plant, hat die Initiative „Sicheres Vorarlberg“ in einem Ratgeber zusammengefasst. Alle Informationen dazu finden Sie auf: sicheresvorarlberg.at
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