Generali Open in Kitz

Am Center Court fliegen VIP-Tickets ins Publikum

Tirol
23.07.2026 19:00

Wer fängt, gewinnt! Die coole „Krone“-VIP-Aktion beim Generali Open in Kitzbühel kommt bestens an. Der Erste, der sich freuen durfte, war ein Niederländer. Auch Kicker Marco Friedl schaute beim Tennisturnier vorbei.

Insgesamt drei Tennisbälle schießt Claus Meinert, Chefredakteur der „Tiroler Krone“, noch bis inklusive Freitag einmal täglich am Center Court in das Publikum. Zwei von drei Bällen gewinnen. Der Hauptpreis sind zwei VIP-Tickets, der zweite Preis zwei Eintrittskarten für den „Krone“-Sektor – jeweils gültig für den darauffolgenden Tag.

„Krone“-VIP-Gewinner René van der Vlugt aus Amsterdam.
„Krone“-VIP-Gewinner René van der Vlugt aus Amsterdam.(Bild: Tiroler Krone)

Erster VIP-Gewinner stammt aus Niederlanden
„Am liebsten ist uns, wenn ,Krone’-Leser gewinnen. Aber das Glück ist bekanntlich ein Vogerl und so kam der erste Gewinner aus Amsterdam, worüber wir uns alle natürlich dennoch gefreut haben“, schildert Meinert.

Sein Name? René van der Vlugt. „Der Ball kam direkt auf mich zu, meine Hand schoss reflexartig nach oben und hat ihn direkt gefangen. Das war verrückt“, strahlte er. Bereits zum zweiten Mal ist der Niederländer beim Generali Open in Kitzbühel dabei. „Ich mag das Turnier sehr, vor allem aber liebe ich die Region um Kitzbühel – hier kann man so viele verschiedene Sachen unternehmen“, schwärmte van der Vlugt. Sein Favorit? „Ganz klar Alexander Bublik. Sein Auftreten imponiert mir sehr. Würde man Bublik eine Gitarre in die Hand drücken, würde er zweifellos wie ein Rockstar aussehen. Abgesehen davon spielt er natürlich perfektes Tennis.“

ÖFB-Team- spieler Marco Friedl besuchte den „Krone“- Truck – mit Leonie (re.) und Roya.
ÖFB-Team- spieler Marco Friedl besuchte den „Krone“- Truck – mit Leonie (re.) und Roya.(Bild: Christof Birbaumer)

ÖFB-Teamspieler Friedl bei „Krone“-Truck
Mit einem Rockstar-Look aufwarten kann auch ÖFB-Teamkicker Marco Friedl. Der gebürtige Tiroler, der beim deutschen Bundesligist Werder Bremen Kapitän ist und im österreichischen Aufgebot der Fußball-Weltmeisterschaft stand, nahm sich auch Zeit für einen Besuch beim „Krone“-Truck. „Ich spiele selbst Tennis, wenn es die Zeit erlaubt – sehr gerne auch gegen meinen Papa Roland. Aber ich muss gestehen, dass er nach wie vor zu gut für mich ist und immer gewinnt“, verriet Friedl im Gespräch mit der „Krone“. Im Fußball sehe die Sache „zum Glück völlig anders aus“, schmunzelte er.

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