Nach der Installation wird direkt eine Seite aufgerufen, die zur Konfiguration des Browsers dient (Spracheinstellung, Anti-Phishing-Funktion,...). Außerdem kann man sich als Beta-Tester beim "Customer Experience Improvement Program" anmelden und so Bugs und Probleme mit dem Browser direkt an die Programmierer weiterleiten.
Gegenüber der ersten Beta-Version hat sich in der grafischen Oberfläche noch einiges getan, der Internet Explorer 7 ist schon als Vista-Vorbote erkennbar. Das Auffälligste Merkmal ist wohl, dass auf die allseits bekannte Menüleiste komplett verzichtet wurde.
IE7 unterstützt endlich Tab-Funktion
Darauf haben wohl die meisten User gewartet: Der neue IE7 unterstützt die - schon lange aus anderen Browsern bekannte - beliebte Funktion der "Tabs". Das heißt, es können mehrere Webseiten in nur einem geöffneten Browserfenster dargestellt werden. Zwischen den Seiten wechselt man einfach über Karteireiter. In den "Quick-Tabs" werden die offenen Websites zusätzlich in Miniaturansicht dargestellt.
Weitere nennenswerte Neuerungen sind die Anti-Phishing-Funktion, bessere CSS-Unterstützung, die Darstellung transparenter PNG-Grafiken und das Suchfeld in der rechten oberen Ecke. Damit können neben der standardmäßig eingestellten MSN-Suche auch Google, Yahoo, oder selbst hinzugefügte Suchmaschinen befragt werden.
Laut Microsoft wird die endgültig fertige Version des Internet Explorer 7 im zweiten Halbjahr 2006 erscheinen.
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