Nicht alle Fellnasen haben das Glück, in einer geborgenen Umgebung aufzuwachsen. Wir stellen hier einige Tiere vor, mit denen es das Schicksal nicht so gut gemeint hat. Sie können adoptiert werden.
Hopi ist ein freundlicher Kerl, der jeden Menschen liebt. Mit Artgenossen versteht sich der vierjährige Mischling sehr gut und auch Katzen sind für ihn kein Problem. Seine deformierten Vorderbeinchen schränken die Bewegungsfreiheit nicht ein und schon gar nicht seine unbändige Lebenslust. Nur für lange Spaziergänge braucht Hopi zur Unterstützung einen Rollwagen. Tel.: 0664/8485571.
Zimt (am Bild) wird mit seinem gefiederten Kumpel Safran vergeben. Die Kanarienvögel sind in einer Linzer Wohnsiedlung zugeflogen und kamen von dort aus ins Tierheim. Nun wird auf Tierfreunde gesetzt, die eine ausreichend große Voliere besitzen, um die Piepmätze angemessen halten zu können. Tel.: 0732/247887.
Fibi benötigt Zeit, um Vertrauen zu fassen. Nach einer Operation am Knie sehnt sich die fünfjährige Bolonka-Hündin nach Liebe und Fürsorge. Ein zweiter Eingriff steht noch bevor, die Kosten dafür werden von der Pfotenhilfe Lochen übernommen. Aufgrund einer Insuffizienz der Bauchspeicheldrüse braucht Fibi eine Therapie und Spezialfutter. Tel.: 0664/8485571.
Fienchen (am Foto) möchte gemeinsam mit ihrem Freund Flips umziehen. Die beiden vier Monate alten Löwenkopfkaninchen wünschen sich ausreichend Platz und eine artgerechte Haltung sowie Besitzer, die sich für die Langohren Zeit nehmen. Kaninchen sind soziale Tiere und wollen nicht alleine bleiben. Tel.: 0732/247887.
Nilu (am Bild) sucht zusammen mit Milu ein gutes Zuhause. Die acht Jahre alten Britisch-Langhaar-Katzen haben bereits mehrere Veränderungen erlebt und begegnen neuen Situationen deshalb zunächst zurückhaltend. Unsicherheit wird anfangs auch einmal mit Fauchen gezeigt. In einem ruhigen Haushalt ohne weitere Tiere und Trubel, am besten in einer Wohnung mit gesichertem Balkon, wären die Samtpfoten gut aufgehoben. Tel.: 0732/247887.
Für Sissy ist Vieles des normalen Alltags noch neu, daher müssen Stubenreinheit und Alltagsroutinen erst langsam aufgebaut werden. Aufgrund ihrer Epilepsie, die sich aktuell nur selten zeigt, sollte ihr neuer Platz möglichst stressfrei sein. Tel.: 0732/247887.
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