Für die ÖFB-Kicker ist das Duell mit Argentinien bei der Weltmeisterschaft das Spiel ihres Lebens. Vor dem Bildschirm werden Millionen Menschen mitfiebern. Auch Andreas Goldberger, der die Partie mit seinen Kindern verfolgen wird und einen besonderen Vergleich zieht.
„Endlich ist Österreich wieder dabei, da fiebert man mit und drückt die Daumen.“ Wenn Andreas Goldberger an die Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika denkt, strahlen bei der Skisprung-Legende die Augen.
Das Fußballspiel des Jahrtausends aus heimischer Sicht zwischen Österreich und Argentinien am Montagabend lässt sich der 53-Jährige somit natürlich nicht entgehen. Gemeinsam mit seinen Kindern wird er ein Public Viewing besuchen.
Beim Spiel des Jahrtausends werden Erinnerungen wach
Das Aufeinandertreffen der Truppe von Ralf Rangnick soll für die Kids in Erinnerungen bleiben. „Egal, wie das Spiel ausgeht“, sagt „Goldi“. Denn: „Das ist so ein Erlebnis, wie es für mich der Sieg von Franz Klammer (1976 Abfahrtsgold bei Olympia, Anm.) oder ein Kampf von Muhammad Ali früher war.“
Abschließend fragte die „Krone“ Goldberger noch um einen Tipp für das Duell, das Millionen Menschen vor die Bildschirme locken wird. „Schwer, ich wünsche mir ein 2:2. Aber ich befürchte, es wird ein 1:2 werden.“
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