Was tickt da so verdächtig? Ein Kunde hatte bei einem Termin auf der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land behauptet, seine Armbanduhr sei eine Bombe. Das führte zu einem großen Polizeieinsatz. Der Mann wurde nach fachkundiger Überprüfung seiner angeblich explosiven Uhr festgenommen und einvernommen.
Heute, Dienstag, kam es um 7.20 Uhr im Zuge der Personenkontrolle am Eingang zur Bezirkshauptmannschaft Linz-Land zu einem Zwischenfall. Ein 56-jähriger Kunde aus dem Bezirk Steyr-Land, der einen Termin hatte, äußerte gegenüber den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes, dass sich in seiner Uhr eine Bombe befinde, so das Land OÖ.
„Der Sicherheitsdienst an unserer Bezirkshauptmannschaft und die Polizei haben professionell, besonnen und richtig reagiert.
Landesamtsdirektor Thomas Schäffer
Parteien- und Straßenverkehr eingeschränkt
Daraufhin wurden umgehend die vorgesehenen Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet. Es kam zu einem Polizeieinsatz und zu einem vorübergehenden Stopp des Parteienverkehrs im Haus. Teilweise gab es auch Einschränkungen des Verkehrs unmittelbar vor der Bezirkshauptmannschaft.
Mann wurde abgeführt
Nach Kontrolle der Uhr durch fachkundiges Polizeipersonal konnte der Parteienverkehr um 8.25 Uhr wieder freigegeben werden.
Der Mann wurde abgeführt und durch die Polizei einvernommen.
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