Am Donnerstag steigt in Belgrad die Wahl zum neuen FIS-Präsidenten! Der bisherige Amtsinhaber, Johan Eliasch, strebt unter georgischer Flagge eine Wiederwahl an – doch die Stimmen gegen seine Person mehren sich, nun erheben auch die Athleten ihre Stimme, fordern mehr Transparenz und Mitspracherecht.
Belgrad, die weiße Stadt. Die mit Schnee sonst wenig zu tun hat – aber am Donnerstag im Blickfeld der Wintersport-Welt steht. Wo Präsident Johan Eliasch beim Kongress des Weltverbandes FIS nach fünf Jahren im Amt eine Wiederwahl anstrebt, sich aber heftigem Gegenwind ausgesetzt sieht. „Er wurde damals mit Optimismus gewählt, hat viel versprochen, aber nichts gehalten. Wir haben genug der leeren Versprechen“, meint AJ Ginnis zur „Krone“.
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