Bloody Sundae

McDonalds: Blut im Eisbecher

Ausland
25.01.2006 13:37
Im US-Bundesstaat Delaware verklagte eine Mutter den Betreiber eines McDonald's-Restaurants, nachdem der 13-jährige Sohn vor 13 Monaten einen McSundae-Eisbecher mit Karamellsoße verzehrte, der laut Opfer und dessen Mutter mit Blut eines Angestellten kontaminiert war.

Die Klageschrift behauptet, das Blut sei in das Eis gelangt, als sich ein Angestellter in den Finger schnitt. Ein Manager des Restaurants ist als Zeuge benannt und soll diese Version, zumindest laut Aussagen von Carmen Jara, der Mutter des 13-Jährigen, auch schon bestätigt haben: Das Eis sei tatsächlich mit Blut kontaminiert worden.

McDonalds streitet Vorfall ab
Dem Kind sei nach dem Verzehr schlecht geworden, und es habe aber vor allem Angst gehabt, sich mit einer tödlichen Krankheit infiziert zu haben – so rechtfertigt die betroffene Mutter des Eisliebhabers die Anklage gegen die Fastfoodkette. Der Franchise-Nehmer und Eigentümer des Restaurants behauptet allerdings nach wie vor, Erdbeersirup sei statt Blut versehentlich in das Eis geraten.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
25.01.2006 13:37
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung