Die ursprünglich sechs Monate lange Bahnsperre zwischen München und Rosenheim wird verkürzt. Das hat auch Auswirkungen auf den Abschnitt rund um den Brenner. Die Tiroler atmen auf. LR Zumtobel klärt auf.
Gute Nachrichten für alle Eisenbahnunternehmen, die mit ihren Gütern über den Brenner müssen! Wie Tirols Verkehrslandesrat René Zumtobel (SPÖ) gegenüber der „Tiroler Krone“ bestätigt, ist die ursprünglich geplante sechsmonatige Eisenbahn-Sperre zwischen München und Rosenheim abgewandt. Die Güterverkehrsstrecke über den Brenner wäre ersten Plänen aus Deutschland zufolge zwischen 2026 und 2028 für jeweils mehrere Monate am Stück gesperrt gewesen.
Dank der konstruktiven Zusammenarbeit aller Beteiligten wird es zu einer deutlich verkürzten Sperre von ,nur’ acht Wochen zwischen München und Rosenheim kommen.

Tirols Verkehrslandesrat René Zumtobel (SPÖ)
Bild: Christof Birbaumer
Austausch mit Bayern
Nun habe es einen intensiven Austausch mit Bayerns Minister Christian Bernreiter gegeben. „Dank der konstruktiven Zusammenarbeit aller Beteiligten wird es zu einer deutlich verkürzten Sperre von ,nur’ acht Wochen zwischen München und Rosenheim kommen“, freut sich LR Zumtobel über die Lösung.
Die übrigen Bauarbeiten werden in einer weiteren Sperrphase bis 2031 durchgeführt. Dadurch sollen die Auswirkungen auf den Bahnverkehr möglichst gering ausfallen.
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