Am Freitag startet die Tennis-Bundesliga in die neue Saison. Ein steirisches Team sucht man jedoch vergeblich. Filip Misolic und Sebastian Ofner, Österreichs Asse aus der Steiermark, schlagen bei der Konkurrenz auf. Immerhin greift der GAK bei Damen und Herren in der zweiten Liga an.
Von der Nennliste der am Freitag startenden Tennis-Bundesliga her, dominieren die besten steirischen Tennisspieler – gleichzeitig Österreichs Nummer eins und zwei – die Liga. Sebastian Ofner, ATP-Nummer 112, führt die Spielerriege bei den Kärntnern von Straßburg an, Filip Misolic (Nr. 129) jene beim Salzburger TC.
Allerdings: Wieviele Bundesliga-Spiele sich bei Ofner wirklich ausgehen, ist schwer abschätzbar – und Misolic laboriert ja zudem an einer Fußverletzung. „Ich hoffe Anfang Juni auf ihn“, so STC-Manager Valentin Snobe, der selbst Steirer ist und seiner Truppe neue Trikots von „SanSirro“ mit Sitz in Lebring designt hat. So ist zumindest etwas „Steiermark“ in der obersten Bundesliga vertreten, denn nach dem Rückzug von Serienmeister Irdning bei den Herren und den Grazer Parkclub-Damen geht die höchste Bundesliga ohne Steirer-Klub über die Bühne.
Herzstück Landesliga
Weiter unten sieht’s besser aus. So ist etwa der GAK mit Damen und Herren in der zweiten Bundesliga vertreten, auf Sicht (bis 2030) will man nach kontinuierlichem Aufbau mit vorrangig eigens ausgebildeten Spielern die Teams in die ersten Bundesligen bringen.
Ab Samstag kämpfen dann zehn Damen- und zwölf Herren-Mannschaften in der Landesliga A. „Die Mannschaftsmeisterschaft mit insgesamt mehr als 1500 Teams und über 12.000 Spielern ist seit Jahrzehnten das Herzstück unseres Sports“, freut sich Steiermarks Tennis-Präsidentin Barbara Muhr. Die Gruppensieger werden bis 6. Juni ermittelt, der Höhepunkt geht mit dem Final Four dann von 19. bis 21. Juni auf der Anlage des GAK über die Bühne.
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