„Wunder“ in Florida
Kleinflugzeug stürzt ins Meer – Insassen gerettet
Im US-Bundesstaat Florida ist ein Kleinflugzeug ins Meer gestürzt. Die elf Passagierinnen und Passagiere klammerten sich stundenlang an ein Rettungsfloß, wie die US-Küstenwache mitteilte. Gemeinsam mit einem Team des US-Militärs, das zufällig gerade für eine Übung in der Luft war, zog sie die Menschen aus dem Wasser.
Das Propellerflugzeug war aus den Bahamas gekommen und etwa 130 Kilometer vor der Stadt Melbourne in Florida ins Meer gestürzt. Die Behörden erreichte ein Notsignal. Ein Flugzeug des nahe gelegenen US-Militärstützpunktes Patrick Space Force Base, das sich gerade für eine Übung in der Luft befand, schloss sich der Suche der Küstenwache an.
„Sie befanden sich schon seit etwa fünf Stunden auf dem Floß. Man sah ihnen auf den ersten Blick an, dass sie in Not waren“, sagte Luftwaffenoffizier Rory Whipple. Die Menschen hätten keine Möglichkeit zur Kommunikation gehabt, „sodass sie nicht einmal wussten, dass wir kamen, bis wir direkt über ihnen waren“. Alle elf Passagierinnen und Passagiere konnten gerettet werden.
Hier sehen Sie eine Aufnahme von der Rettungsaktion:
„Ich kenne niemanden, der eine Notwasserung im Meer überlebt hat. Dass all diese Menschen überlebt haben, ist ein ziemliches Wunder“, sagte Luftwaffen-Kommandeurin Elizabeth Piowaty. Die Behörden auf den Bahamas gehen von einem Triebwerksversagen als Ursache des Absturzes aus.








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