Lokalaugenschein

Wie geht‘s unserem Bundesheer wirklich?

Österreich
18.05.2026 08:30

Mehr Geld, neue Aufgaben: Österreichs Streitkräfte durchleben den größten Umbau ihrer jüngeren Geschichte. Die „Krone“ begab sich in Österreichs Kasernen, auf die Flugfelder, in Stellungen im Wald und in Blauhelm-Bunker im Libanon.

In einem wilden Bärlauchfeld zwischen den trockenen Fichten des Leithagebirges liegen sieben Männer tief in den weichen Waldboden gedrückt. Feine Spinnennetze spannen sich zwischen den Blättern des Krauts. Den verschlungenen Karrenweg, der vor den Soldaten liegt, beobachten sie schon lange. So lange, dass ihre Uniformen den knoblauchartigen Geruch des Bärlauchs angenommen haben. Nur mit Handzeichen verständigen sie sich untereinander. Anspannung liegt in der Luft.

Plötzlich brechen Schüsse. Die verborgene Jägergruppe eröffnet fast gleichzeitig das Feuer mit Knallmunition. Ein Maschinengewehr rattert in das Unterholz, in dessen Dickicht ein Schatten von Baum zu Baum hastet. Kommandos werden geschrien, es wird hektisch. Auf die fein gewobenen Spinnennetze achtet niemand mehr. Minutenlanger Explosionslärm, bevor das erlösende Kommando zum Abbruch kommt. Waffen werden entladen. Die Männer nehmen einen Schluck Wasser aus ihren Trinkflaschen, das einige von ihnen mit intensiv schmeckendem Koffeinpulver versetzt haben. Dann beginnt der Drill von vorn.

Ein Soldat des Jägerbataillons Niederösterreich bei der Übung im April
Ein Soldat des Jägerbataillons Niederösterreich bei der Übung im April(Bild: ÖBH /JgB NÖ)

Zivilisten in Uniform
Es sind Statiker, Kellner und ein Bauingenieur, die hier üben. Ein Pfandleiher, ein Arbeitssuchender und ein Wachmann, der in seinem zivilen Leben jüdische Einrichtungen in Wien beschützt. Doch heute sind sie Infanteristen, Angehörige des 3. Zuges, 2. Kompanie des Jägerbataillons Niederösterreich. Einer jener Milizverbände, die das Herzstück der österreichischen Streitkräfte bilden. Rund 40.000 Milizsoldaten stehen im Bundesheer 15.000 Berufssoldaten gegenüber. Landesverteidigung ist in Österreich nicht ausgelagert an eine kleine Kriegerkaste, sie ist allgemeine Bürgerpflicht.

Das hat auch Nachteile. Milizsoldaten üben selten. Alle zwei Jahre eine größere Ausbildung, bei der es bislang vorrangig um polizeiliche Unterstützungstätigkeiten ging. Grenzeinsatz, Covid-Einsatz, Ordnerdienste bei der Airpower, Wache schieben an kritischer Infrastruktur. „Doch die Bedrohungslage, das wissen sie alle, hat sich massiv geändert“, sagt Brigadier Christian Habersatter, Kommandant der übergeordneten 3. Jägerbrigade und später Militärkommandant von Wien, vor den Männern.

„Wir müssen wieder zurück zum klassischen Soldatenhandwerk. Angriff, Verteidigung, Verzögerung. Etwaige Assistenzeinsätze machen wir nebenbei mit.“ In den nächsten Jahren, so der Plan, sollen die „Bürger in Uniform“ brandneue Schützenpanzer, Funkgeräte und Drohnen bekommen – bis vor wenigen Jahren undenkbar.

Ausstattung & Anschaffungen

Kernpunkt des „Aufbauplanes 2032+“ sind drei Bereiche: Besser geschützt und deutlich mobiler sollen Österreichs Soldaten bis spätestens 2032 sein, außerdem autark, falls das Licht ausgeht, Stichwort „Blackout“. Zu diesem Zweck wird in Schützenpanzer investiert: 100 Pandur werden durch 225 neue Pandur Evo ergänzt, dazu Transporthubschrauber vom Typ AW 169 und „Black Hawk“, um mindestens eine Kompanie (rund 120 Mann) künftig in einem Schwung verlegen zu können. Beim Thema Schutz von oben kommt die Luftüberwachung mit neuen Jets und bodengestützten Mittelstreckenraketen hinzu, Stichwort „Sky Shield“.

225 Pandur Evo sollen zu den bestehenden 100 Schützenpanzern zulaufen.
225 Pandur Evo sollen zu den bestehenden 100 Schützenpanzern zulaufen.(Bild: ÖBH)

Ein Unternehmen mit 55.000 Mann stellt sich neu auf
Der Umbau des Jägerbataillons Niederösterreich steht exemplarisch für jene tiefgreifende Transformation, in der das Österreichische Bundesheer steckt. „Wir müssen uns nach vielen Jahren der Friedensdividende wieder auf konventionelle Bedrohungen einstellen“, sagt Generalleutnant Bruno Günter Hofbauer im „Krone“-Gespräch. Er ist Architekt des „Aufbauplans 2032+“, der die Streitkräfte in den nächsten sechs Jahren zu alter Stärke zurückführen soll. „Niemand kann sagen, ob die Ukraine bis dahin nicht doch fällt. Oder ob sich der Balkan erneut destabilisiert.“ Auch das jährlich veröffentlichte „Risikobild“ des Verteidigungsministeriums listet Russlands Expansionspläne, Cyber-Angriffe, psychologische Kriegsführung und eigenständiges Vorgehen der USA als die größten Gefahren für Österreich auf.

Neutral sein heißt, alles selber können zu müssen
Auf Basis dieses Papiers, aber auch aufgrund der nationalen

Sicherheitsstrategie, die soeben überarbeitet wird (siehe Interview nächste Seite), des Landesverteidigungsberichts und nachrichtendienstlicher Erkenntnisse ging man zunächst einmal einkaufen: 16 Milliarden Euro sollen in den nächsten Jahren zusätzlich auf die Streitkräfte regnen, aus einer trockengeschrumpften Assistenzarmee soll wieder ein vitaler, agiler Kampfverband erwachsen. Ein völlig neuer Raketenabwehrschirm ist geplant, Stichwort „Sky Shield“, eine zweite Jet-flotte wird angeschafft. Pandur-Radpanzer, italienische Hubschrauber, neue Reparaturhallen, Funkgeräte – wer keinem Bündnis angehört, muss viel Geld in die Hand nehmen. Zu Land wie in der Luft.

Mittel gegen Gefahr durch Drohnen

„Ich war 38 Jahre lang in der Armee, in Afghanistan, Syrien und im Irak. Und ich musste niemals nach oben sehen.“ Das Zitat von US-General Richard Clarke beschreibt die Zeit vor den Drohnen – und wie sehr sich die Kriegsführung mit ihrem Aufkommen verändert hat. Mittlerweile sind alle Augen, Sensoren und Wirkmittel gen Himmel gerichtet, wenn die unbemannten Kampfroboter anfliegen. Österreich ist beim Aufbau einer Abwehr erstaunlich weit: Das Bundesheer hat als erstes Land „Skyranger“-Systeme geordert, die dezidiert zur Drohnenabwehr bestimmt sind.  

Ein „Skyranger“-System bei einer Präsentation in der Rossauer Kaserne
Ein „Skyranger“-System bei einer Präsentation in der Rossauer Kaserne(Bild: BMLV/Daniel Trippolt)

Wir sind in Zeltweg, der Heimat der Eurofighter, und überqueren mit großen Schritten den frühlingswarmen Asphalt des Vorfeldes. Vor uns die himmelhohe Wartungshalle, in der sämtliche Reparaturen an dem komplexen Kampfjet vorgenommen werden können. „Kommen Sie, ich zeige Ihnen etwas“, sagt Generalmajor Gerfried Promberger, Chef der Luftstreitkräfte in Österreich, als wir die High-End-Werkstatt betreten. Fünf der 15 Eurofighter des Bundesheeres stehen hier aneinandergereiht, teilweise aufgebockt und angeschlossen an Diagnosecomputern, die Cockpitkanzeln offen. „Sehen Sie sich die Markierungen an den Höhenleitwerken etwas genauer an.“ Schwer auszumachen stehen hier unscheinbare Codes wie AS003 oder AS005 geschrieben – „A“ wie Austria, das Flugzeug wurde Anfang der 2000er-Jahre extra für Österreich produziert. Doch einige der Maschinen sind mit GS003 oder GS011 gekennzeichnet. „Das ,G‘ steht für Deutschland. Neun der Maschinen, mit denen wir seit 2007 fliegen, waren davor schon in der deutschen Luftwaffe im Einsatz. Und sind durch den Darabos-Deal bereits gebraucht zu uns gewandert“, so Promberger. „Hätten wir damals wie vorgesehen ausschließlich neue, modernere Eurofighter bestellt, könnten wir uns jetzt mit der Nachbeschaffung knappe zehn Jahre länger Zeit lassen.“

Eurofighter-Ersatz als nächstes Grossprojekt
Doch dem ist nicht so. Ab 2035, so die Planer, wird der Eurofighter ersetzt werden müssen. Und da Beschaffungen im Rüstungsbereich gerne einmal eine Dekade dauern können, müsste die Republik jetzt in Vertragsverhandlungen mit einem der großen Anbieter gehen. Ausgerechnet jetzt. In einer Zeit des Sparzwangs und extremen Budgetdrucks. 36 statt 15 überschallfähige Jets sollen es werden, als ambitioniertes Ziel wird eine 24-Stunden-Bereitschaft für Abfangflüge angestrebt. Derzeit steigen die Eurofighter nur während der Tageszeit auf.

Sowohl die Ukraine als auch der Iran-Konflikt hätten gezeigt, dass die größten Gefahren derzeit aus der Luft zu erwarten sind. „Wir haben es mittlerweile mit einem neuartigen Bedrohungsmix zu tun“, erklärt Oberst Ewald Papst. Er ist für die bodengebundene Flugabwehr zuständig, also für Fliegerabwehrkanonen und Abfangraketen. Sehr schnelle, sehr hoch fliegende Bedrohungen wie ballistische Raketen oder Kampfjets müssen ebenso bekämpft werden können wie tieffliegende, langsame Drohnen. „Wir haben vergangenen November in einem Manöver Drohnenschwärme simuliert, die uns im Jahr 2037 in Wellen angreifen könnten“, ergänzt Promberger. „Eine Ableitung war: Wir müssen mobiler werden. Kleinere Radarsysteme gehören etwa auf die Ladeflächen von Pick-ups. Oder mit einem Dreibein auf ein Hochhaus.“ Auch die Abfangjäger sollen nicht mehr nur von Zeltweg aus starten. Sondern gegebenenfalls auch von geraden Autobahnabschnitten aus.

Auslandseinsätze werden weniger – zum Glück
2200 Kilometer entfernt, an der Südgrenze des Libanon zu Israel. Die Sonne brennt auf die kahlen Betonbauten im Camp Naqoura der Vereinten Nationen. Rund 170 österreichische Soldaten und eine Soldatin stehen hier im Einsatz. Sie sind Angehörige des UNO-Kontingents im Libanon, das eigentlich die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah überwachen sollte. Das Camp verlassen sie kaum. „Es ist vergleichbar mit offenem Vollzug“, so ein junger Wachtmeister aus Großmittel (Standort der Jansa-Kaserne in Niederösterreich) zur „Krone“ bei einem Besuch im Camp. Unter der Hand spricht er von „einer dieser typischen, fehlgeschlagenen UN-Missionen“. Die Entwaffnung der Hisbollah sei misslungen, der Waffenstillstand wird fast täglich gebrochen. Die meisten vertreiben sich die Zeit mit Sport, regelmäßig wird geübt. Jeder, der hier Dienst macht, hat sich freiwillig gemeldet.

Die Tage vergehen langsam, die Wochen schnell. Und die Mission im Libanon neigt sich dem Ende zu: Das Mandat läuft heuer aus, danach wird rückverlegt.

Auslandseinsätze auf dem Prüfstand

Obwohl Österreich neutral ist, waren Auslandseinsätze in den vergangenen Jahrzehnten fester Bestandteil der österreichischen Sicherheitspolitik. Allerdings unter strengen Auflagen: In der Praxis war entweder ein UNO-Mandat Voraussetzung oder diverse friedensunterstützende EU- oder NATO-Partnerschaften. Auf Zypern war lange Zeit ein großes österreichisches Kontingent stationiert, auf den Golan-Höhen ebenso, beide Einsätze forderten Tote und wurden mittlerweile beendet oder stark zurückgefahren. Aktuell laufen drei große Missionen in Bosnien, im Kosovo und im Libanon, doch seit dem Ukrainekrieg gibt es Bestrebungen des Verteidigungsministeriums, den Fokus stärker auf den Inlandsbetrieb zu legen. 

Österreichische Blauhelme bei einer Übung im Libanon
Österreichische Blauhelme bei einer Übung im Libanon(Bild: ÖBH/Carina Karlovits)

Dem Bundesheer gehen damit die Auslandsmissionen aus. Neben Bosnien und dem Kosovo war der Libanon eine von drei verbliebenen großen Auslandseinsätzen. Strategisch kommt das für die Planer in der Wiener Rossauer Kaserne nicht ungelegen: Man wollte sich – siehe Miliz – sowieso weniger um Auslands- und Assistenzeinsätze und mehr um die eigene Landesverteidigung kümmern.

Längerer Wehrdienst gegen Soldatenmangel
Denn auch die Streitkräfte suchen Personal. Zwar bilanziert das Bundesheer im 1. Quartal 2026 positiv – es gab um rund 500 Personen mehr Diensteintritte als Pensionierungen. Doch für den enormen Zulauf an Material werden weiter Soldaten gebraucht. Berufssoldaten für die Bedienung von High-End-Geräten wie Kampfjets oder millionenteure Abwehrraketen. Grundwehrdiener, die etwa Schützenpanzer fahren oder kleinere Wartungen vornehmen können. „Die Wehrdienstkommission hat hier eine klare Empfehlung abgegeben“, sagt Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, um sich dieser im gleichen Atemzug anzuschließen: Der Wehrdienst soll von derzeit sechs Monaten auf acht Monate verlängert werden, in den Jahren danach sollen die fertigen Rekruten noch zwei Monate Übungen absolvieren, aufgeteilt auf einzelne Ausbildungswochen. Geht es schnell, könnte dieses Modell bereits mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. „Wir könnten endlich wieder wie früher große Übungen im Verband durchführen“, begrüßt Chefplaner Hofbauer die Initiative. Aus der Wirtschaft kommen gemischte Signale. Auch der Zivildienst würde wieder auf 12 Monate verlängert werden, Tausende junge Menschen würden vorübergehend am Arbeitsmarkt fehlen. Eine Entscheidung steht bislang aus.

Diskussion um längeren Wehrdienst

Mit sechs Monaten ist der Wehrdienst in Österreich einer der kürzesten unter jenen Ländern in Europa, die noch verpflichtenden Militärdienst verlangen. Aufgrund der veränderten Sicherheitslage wurde vor fast genau einem Jahr eine Wehrdienstkommission beauftragt, um neue Modelle zu finden. Ende Jänner präsentierte sie ihre Ergebnisse: Als bevorzugtes Modell wurde die „8+2“-Variante genannt. Der Grundwehrdienst solle wie früher wieder acht Monate lang dauern, danach müssen die Soldaten (bis etwa zu ihrem 30. Lebensjahr) noch zwei Monate an verpflichtenden Milizübungen ableisten, aufgeteilt auf einzelne Übungswochen. Der Zivildienst würde – ebenso wie früher – auf 12 Monate verlängert werden. Die Regeln könnten ab 1. Jänner 2027 gelten.

Mehr Zeit für die Ausbildung: Der Grundwehrdienst soll verlängert werden
Mehr Zeit für die Ausbildung: Der Grundwehrdienst soll verlängert werden(Bild: Bundesheer)

Mit Schrotflinten gegen kleine Kampfdrohnen
“Drohne, Drohne, Drohne!“ Bei dichtem Regen springen in Freistadt angehende Berufsoffiziere aus ihren Schützengräben und kauern sich unter angrenzende Nadelbäume. Über ihnen dröhnt ein unbemanntes Flugobjekt, diesmal ausnahmsweise leicht zu erkennen, weil es sich gut gegen den wolkenverhangenen Himmel abzeichnet. Die Blicke wandern nach oben. Mit Schrotflinten würden sich die Soldaten jetzt in letzter Konsequenz gegen die anfliegenden Waffen verteidigen. Eine mulmige Vorstellung, aber eine relevante: Drohnen beherrschen seit Jahren die Kriegsführung. Experten wie der weltbekannte österreichische Militäranalyst Oberst Markus Reisner sprechen vom „gläsernen Gefechtsfeld“: Beide Seiten sehen zu jedem Zeitpunkt, wo der Feind steht, wohin er sich bewegt, wie er ausgerüstet ist. Weshalb auch Österreich Drohnen beschafft. Von der kleinen Kampfdrohne bis zum unbemannten Aufklärungsflugzeug, das in vielen Kilometern Höhe ferngesteuert kreist, reicht die Palette. Es sind teure Beschaffungen, die aufgrund der schnellen Entwicklungszyklen auch rasch wieder obsolet werden können. Die aber auch potenziell abschrecken: Nach Ende des Kalten Krieges wurde aus ungarischen Quellen bekannt, dass das Bundesheer der späten 80er-Jahre mit rund dreimal so viel Mann wie heute und potenter Ausrüstung den sowjetischen Strategen durchaus schwere Kopfzerbrechen bereitet hat. Zehntausende Tote bei der Ungarischen Volksarmee, die im Fall eines Einmarschs angegriffen hätte, wurden einkalkuliert.

Mischung aus 1. Weltkrieg und Drohnen-Zukunft
Im Leithagebirge bei den Männern vom Jägerbataillon Niederösterreich ist das alles noch kein Thema. Sie liegen wieder in ihren Stellungen im Fichtenwald, die Gewehre im Anschlag, und beobachten das Unterholz. Die Schützengräben, durch die sie sich hierher bewegt haben, unterscheiden sich kaum von jenen im 1. Weltkrieg. Wenn das Funkgerät nicht funktioniert, wird ein Melder zu Fuß losgeschickt. Altes Soldatenhandwerk bleibt auch am Schlachtfeld des 21. Jahrhunderts relevant. Doch der Umbruch, in dem sich Europas Streitkräfte befinden, ist auch jedem hier in Bruckneudorf bewusst. „Mit Drohnen würde das hier völlig anders aussehen“, sagt ein junger Wachtmeister und blickt unheilvoll gen Himmel. Dann beschwert er sich über den stinkenden Bärlauch – und beobachtet den einsamen Karrenweg, der vor ihm liegt.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung