Sieben Punkte aus den letzten drei Spielen. Der FC Heidenheim, dessen Abstieg bereits besiegelt schien, rappelt sich im Saison-Endsuprt noch einmal auf und kämpft um die Relegation. Lothar Matthäus zieht seinen Hut vor Trainer Frank Schmidt.
26 Punkte haben die auf Rang 17 liegenden Heidenheimer aktuell auf ihrem Konto – gleich viele Zähler wie Tabellenschlusslicht St. Pauli und ebenso viele wie Wolfsburg auf dem 16. Platz.
Showdown am Samstag
Heißt: Kommenden Samstag kommt es zum Showdown. Während St. Pauli und Wolfsburg im direkten Duell um den Bundesliga-Verbleib kämpfen, will Heidenheim gegen Mainz das Relegations-Ticket sichern.
Dass die Schmidt-Truppe am letzten Spieltag überhaupt noch vom Klassenerhalt träumen darf, hätte Matthäus vor wenigen Wochen noch für unmöglich gehalten. In seiner Kolumne für Sky schrieb der Weltmeister von 1990: „Ohne die Erfolge anderer Klubs zu schmälern: Sollte Schmidt mit Heidenheim die Klasse halten, wäre das noch einmal ein Pfund mehr als das, was Vincent Kompany mit Bayern, Manuel Baum mit Augsburg, Ole Werner mit Leipzig und all die anderen Trainer geschafft haben.“
Man könne den Heidenheimern nur größtes Lob zollen. „Sie haben in München und in Köln stark gespielt und müssen am Samstag mit einem Sieg gegen Mainz die Voraussetzung dafür schaffen, das Unmögliche doch noch möglich machen“, traut Matthäus Schmidt die Sensation zu.
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