Einst ein Schlaraffenland des Fußballs, mittlerweile lieben die Italiener kleinere Bälle noch mehr. Die Hauptstadt Rom erlebte zuletzt einen Ausnahmezustand. Die „Krone“ war beim Tennis-Masters live dabei. Am Samstag (19 Uhr) fordert Österreichs Tennis-Ass am Center Court Jannik Sinner.
Der Schmerz sitzt tief. Nach der dritten verpassten WM-Qualifikation in Serie ist wenige Wochen vor dem WM-Start in den USA der Frust im einstigen Fußball-Schlaraffenland groß. Beim Lokalaugenschein der „Krone“ in Rom fiel sofort auf: Shops, Bars und Sportgeschäfte, die jahrelang vor Großereignissen voller Stolz die blauen Trikots ihrer Squadra Azzurra in Schaufenstern und auf Wänden präsentiert haben, reagierten nach dem Pleiten-Hattrick. Dort, wo einst die Leibchen von Gianluigi Donnarumma oder Nicolò Barella hingen, schmücken jetzt Tennisschläger oder überdimensionale Filzkugeln die Flächen. „Vor allem in Rom hat Tennis einen unfassbaren Stellenwert“, weiß Wiens Turnier-Boss Herwig Straka, „die Begeisterung wird von Jahr zu Jahr größer.“
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.