Ende März schockte die Nachricht vom Tod von Nicholas Brendon die Fans der Kultserie „Buffy – Im Bann der Dämonen“. Jetzt wurde die offizielle Todesursache des Schauspielers bekannt.
Fans von „Buffy – Im Bann der Dämonen“ kannten Nicholas Brendon als Xander Harris. Ende März wurde bekannt, dass der Serienstar im Alter von nur 54 Jahren verstorben ist. Der Bericht des Gerichtsmediziners enthüllte nun die Gründe für seinen Tod.
Herz-Kreislauf-Erkrankung als Todesursache
Demnach starb Brendon an einer atherosklerotischen und hypertensiven Herz-Kreislauf-Erkrankung. Der Gerichtsmediziner erklärte in seinem Bericht, der dem „People“-Magazin vorliegt, zudem, dass der Tod des Schauspielers eine natürliche Ursache hatte, wobei eine akute Lungenentzündung und ein Herzinfarkt im Jahr 2022 als Faktoren aufgeführt wurden. Brendons rechte Koronararterie sei zu 90 Prozent verschlossen gewesen, wie bei der Autopsie festgestellt wurde.
Infolge seines Herzinfarkts erhielt Brendon die Diagnose eines angeborenen Herzfehlers. Außerdem kämpfe der Serienstar mit dem Cauda-equina-Syndrom, einer Erkrankung der Nervenwurzel im unteren Rückenbereich, weshalb mehrere Operationen an der Wirbelsäule notwendig wurden.
Vor Tod über Brustschmerzen geklagt
Wie der Rechtsmediziner außerdem bestätigte, hätten die am Tatort anwesenden Polizeibeamten „keine offensichtlichen Anzeichen für ein Fremdverschulden gefunden“. Es habe sich eine langjährige Freundin Brendons in seiner Wohnung aufgehalten und den Notruf 911 gewählt, wie es weiter heißt.
Demnach habe Brendon „anhaltenden Husten gehabt und sich selbst mit rezeptfreien Medikamenten behandelt. Er habe über Brustschmerzen geklagt. Sie empfahl ein Krankenhaus, aber er lehnte ab“, zitiert das „People“-Magazin aus dem Bericht der Gerichtsmedizin.
Familie gab Tod bekannt
Die Familie des Schauspielers hatte im März den Tod bekannt gemacht. Brendon sei demnach „im Schlaf eines natürlichen Todes“ gestorben. „Mit gebrochenem Herzen teilen wir den Tod unseres Bruders und Sohnes Nicholas Brendon mit“, hieß es in einem Statement auf der Instagram-Seite des „Buffy“-Stars.
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