Colen Tomas Allen, der Schüsse bei einem Gala-Dinner mit US-Präsident Donald Trump abgegeben haben soll, schweigt weiter zu den Vorwürfen. Er wurde inzwischen in vier Punkten angeklagt, neu ist der Angriff auf einen Bundesbeamten mit einer tödlichen Waffe.
Die weiteren Anklagepunkte sind das versuchte Attentat auf Trump, der Transport von Schusswaffen und Munition mit dem Ziel, eine Straftat zu begehen, sowie das Benutzen, Tragen, Zeigen und Abfeuern einer Schusswaffe. Laut der Justiz hat sich Allen (31) bisher nicht zu den Vorwürfen gegen ihn geäußert. Eine Gerichtsanhörung ist für den kommenden Montag, 11. Mai, angesetzt.
Wie berichtet, soll der 31-Jährige Ende April in das Hilton-Hotel in der Hauptstadt Washington eingedrungen sein, als dort Trump, Regierungsmitglieder und zahlreiche Medienvertreterinnen und Medienvertreter beim jährlichen Abendessen der Korrespondentenvereinigung des Weißen Hauses versammelt waren. Er erreichte den Ballsaal aber nicht. Dort waren etwa 2600 Menschen zusammengetroffen.
Der Schütze stürmte durch eine Sicherheitskontrolle und wurde von Sicherheitskräften aufgehalten. Bei seiner Festnahme fielen mehrere Schüsse. Ein Beamter wurde angeschossen, seine Schutzweste verhinderte schwere Verletzungen. Allen wird vorgeworfen, es auf Regierungsmitglieder abgesehen zu haben.
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