Die Eigenerzeugung des Vorarlberger Energieversorgers Illwerke VKW lag von Jänner bis April 2026 etwa 20 Prozent unter dem langjährigen Mittel. Ursache für den deutlichen Rückgang war die anhaltende Trockenheit im Frühjahr.
Der Vorarlberger Energiekonzern illwerke vkw liegt bei der Stromerzeugung wegen der Trockenheit heuer bisher unter Plan. Die Eigenerzeugung im österreichischen Marktgebiet lag im Zeitraum Jänner bis April 2026 aufgrund der geringen Niederschläge rund 20 Prozent unter dem langjährigen Mittel, erklärte das Unternehmen am Montag. Man verwies aber darauf, dass gerade im Vergleich zum Vorjahr die zuflussreicheren Monate im ersten Halbjahr erst noch kämen.
Von der Trockenheit deutlich weniger betroffen seien die Speicherseen, weil dort der natürliche Zufluss nur eine untergeordnete Rolle spiele. Der Speicherstand sei vor allem von der Speicherbewirtschaftung und vom Kraftwerksbetrieb abhängig. Jene Energiemengen, die nicht durch Eigenerzeugung aufgebracht werden könnten, müssten zugekauft werden, so die illwerke vkw.
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