In den vergangenen Jahren sorgte Golfstaat Saudi-Arabien mit Millionen-Ausgaben und internationalen Superstar für Fußball-Euphorie. Nun will auch das Nationalteam auf den Zug aufspringen, jagt die erste K.o.-Phase einer WM-Endrunde seit 1994. Ein Ex-Bundesliga-Kicker erzählt der „Krone“ von seinem Leben in der Wüste...
Moderne Stadien, dutzende Topstars und jede Menge große Scheine: Saudi-Arabien macht seit einigen Jahren mit einer ganz eigenen Fußball-Taktik auf sich aufmerksam. Der Wüstenstaat lockte bekanntlich Topstars wie Cristiano Ronaldo, Joao Felix, Karim Benzema oder auch Kingsley Coman mit horrenden Gehältern ins Land. Ronaldo soll demnach bei seinem Klub Al-Nassr über 200 Millionen Euro einkassieren. Zum Vergleich: Bei Real Madrid verdiente der Portugiese schon geschätzte 22 Millionen Euro. „CR7“ und Co. sind die Zugpferde dafür, dass die saudische Pro League – die erste Liga des Ölstaats – auch in Europa und der Welt zunehmend aus der Erde sprudelt.
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