Große Aufregung in Bayern: Nahe der Grenze zu Tirol verschwanden am Dienstag zwei kleine Kinder bei einem harmlosen Kindergarten-Ausflug im Wald – und lösten damit einen stundenlangen Großeinsatz aus. Erst nach bangen Momenten kommt die erlösende Nachricht.
In Oberaudorf, nur wenige Kilometer von Kufstein entfernt, ist es am Dienstag zu einem nervenaufreibenden Zwischenfall gekommen. Zwei Kindergartenkinder im Alter von vier und fünf Jahren hatten sich während eines Ausflugs unbemerkt von der Gruppe entfernt – und waren plötzlich, wie vom Erdboden verschluckt.
Mehrere Polizeistreifen und Suchhunde im Einsatz
Die Aufsichtspersonen reagierten sofort und schlugen Alarm. Innerhalb kürzester Zeit rückten mehrere Polizeistreifen an, unterstützt von Suchhunden und einem Hubschrauber. Das weitläufige Waldgebiet rund um den Ausflugsort wurde systematisch durchkämmt, während Eltern, Betreuer und Einsatzkräfte um das Wohl der Kinder bangten.
Buben wohlbehalten aufgefunden
Nach rund zwei Stunden intensiver Suche dann die große Erleichterung: Die Kinder konnten wohlbehalten, wenn auch erschöpft, aufgefunden werden. Laut Polizei hatten sich die beiden Buben wohl auf eigene Faust auf „Entdeckungstour“ begeben. Dabei entfernten sie sich immer weiter von der Gruppe und verloren schließlich die Orientierung. Sie wurden umgehend ihren Eltern übergeben.
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