Mit der Entdeckung der Warmwasserquelle in 280 Metern Tiefe begann 1927 das Thermal-Zeitalter in Bad Radkersburg. Knapp 100 Jahre und etliche Ausbaustufen später erlebt die Parktherme die nächste Zäsur: Insgesamt 4,5 Millionen Euro werden in einen – sanften – Umbau gesteckt.
Am Dienstag wurden erste Details präsentiert, die vorerst auf dem Teller sichtbar werden. Heuer wird die SB-Gastronomie zur „kulinarischen Erlebniswelt“, die baulich besser in den Bade-Bereich integriert sein und mit modern aufgetischten regionalen Schmankerln punkten soll. Dafür bleibt die Therme Anfang Juni für vier Tage geschlossen.
Die nächsten Phasen in der Ausbau-Strategie sind zurzeit weniger konkret: Laut Konzept geht es um „weitere qualitative Aufwertungen zentraler Bereiche“ und die „langfristige infrastrukturelle Weiterentwicklung der Gesamtanlage“. Qualität und langfristige Positionierung sollen dabei im Zentrum stehen.
Tourismus, Arbeitsplätze, Wertschöpfung
Bürgermeister Karl Lautner spricht jedenfalls von gut investiertem Geld für einen „touristischen Leitbetrieb und wesentlichen Motor für die wirtschaftliche Entwicklung der Region“. Damit würden nicht nur die Attraktivität für Gäste, sondern auch Arbeitsplätze und Wertschöpfung „nachhaltig gestärkt“.
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