Die Stadt, Innsbruck Marketing und Innsbruck Tourismus haben am Mittwoch ihren neuen Markenauftritt präsentiert. Das verjüngte, dabei aber nicht völlig veränderte Design soll bei Einheimischen, Gästen und Betrieben die Identifikation mit der Stadt und der Ferienregion stärken.
„Wir haben der Marke eine Frischzellenkur verpasst“, beschreibt Heike Kiesling, GF von Innsbruck Marketing, woran ihr Unternehmen, die Stadt Innsbruck sowie Innsbruck Tourismus in den vergangenen Monaten gearbeitet haben: Der neue Markenauftritt der Stadt wurde nach über zehn Jahren erneuert.
Ziel war ein zeitgemäßes, einheitliches Design, das in Zeiten von Influencer-Marketing, Digitalisierung, Sozialen Medien und KI bestehen kann. Verständigt hat man sich daher auf eine Art Baukastensystem, dessen Module flexibel einsetzbar sind.
Je öfter man einer Marke begegnet, desto besser merkt man sie sich.

Barbara Plattner, Geschäftsführerin Innsbruck Tourismus
Bild: Christof Birbaumer
Während das „INNS’BRUCK“-Logo bleibt, aber ebenfalls flexibler eingebunden werden kann, wurde die Farbpalette erweitert und die Schrift verändert – für mehr Emotion und bessere Lesbarkeit. Bei Bildern will man zukünftig „weg von Hochglanz“, wie Kiesling betont, und auf mehr Authentizität setzen.
Bevölkerung soll eingebunden werden
Das Ziel: Die „Marke Innsbruck“ soll von Betrieben, Innsbruckern und Gästen gleichermaßen geschätzt werden. Für die Einheimischen wurde die Mitmachplattform „Innsbruck Momente“ geschaffen, auf der sie unter www.innsbruckmomente.at ihre Lieblingsorte und Erlebnisse in der Stadt auf einer digitalen Karte eintragen können.
Individuellere Optionen fürs Umland
Den Gästen will Innsbruck Tourismus indes vermitteln, dass zur Ferienregion auch 40 Umlandgemeinden gehören. „Wir müssen zeigen, dass es neben der Stadt noch mehr gibt“, betonte GF Barbara Plattner. Im internationalen Wettbewerb wird man daher künftig als „Region Innsbruck“ auftreten.
Vor Ort werden die sechs Erlebnisräume – von der Region Patscherkofel bis Inntal-Telfs – mit Namenszusätzen hervorgehoben. „So können wir viel besser erklären, was wo zu finden ist“, hofft Plattner, die sich auch erwartet, dass Betriebe die Marke damit in Zukunft stärker nutzen.
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