Er werde trotz des 2:1-Vorsprungs „in den Köpfen wieder alles auf null setzen“, versprach Bayern-Trainer Vincent Kompany vor dem Viertelfinal-Rückspiel der Champions League daheim gegen Real Madrid. Denn er weiß: „Es braucht sogar eine bessere Leistung“ als im Hinspiel. Aber hören Sie selbst – oben im Video.
Und auch sein Team stellt sich auf „ein weiteres hartes Stück Arbeit“ ein, wie es Neuer formulierte. Der 40-Jährige hatte den Sieg in Madrid mit einigen Glanztaten festgehalten, nachdem Luis Diaz und Harry Kane für die lange Zeit dominanten Münchner getroffen hatten. „Wir sind noch am Leben, wir glauben an uns bis zum Schluss“, richtete Real-Verteidiger Antonio Rüdiger seinen deutschen Landsleuten aus.
Real hat drei Partien in Folge nicht gewonnen, der Haussegen hängt wieder einmal schief. Die Bayern, die in der deutschen Bundesliga bereits fünf Runden vor Schluss mit 105 Treffern einen neuen Torrekord markiert haben, sind dennoch gewarnt. „Wir kennen Real Madrid. Da ist es völlig egal, wie sie in Form sind. Wenn Champions League ist, dann performen sie“, sagte Mittelfeldmann Joshua Kimmich über den Rekordgewinner der Königsklasse.
Bayern „noch nicht durch“
Bayerns Sportvorstand Max Eberl verortete eine „kontrollierte Euphorie“. Und das sei auch gut so. „Wir sollen die Euphorie mitnehmen, weil wir wissen, was wir geleistet haben. Und trotzdem wissen wir, was für ein großer Gegner auf uns trifft“, betonte Eberl. Ein Remis würde reichen. Verloren haben die Münchner nur zwei ihrer bisher 45 Saisonpartien – im November in der CL bei Arsenal (1:3) und im Jänner in der Liga gegen Augsburg (1:2). „Wir haben einen Lauf“, wusste Torhüter Manuel Neuer. „Und wenn wir als Mannschaft funktionieren, dann bin ich sehr positiv, dass wir ins Halbfinale einziehen können.“
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