Ausnahmezustand in der französischen Hauptstadt! Nachdem es nach PSGs Champions-League-Finaltriumph gegen den FC Arsenal in Paris zu schweren Ausschreitungen gekommen war, wurden allein bis Mitternacht 80 Personen festgenommen.
Wie bereits im Vorjahr – auch 2025 hatte PSG die Champions League gewonnen – eskalierte die Situation in der französischen Metropole. Wie lokale Medien kurz vor Mitternacht unter Bezug auf die Pariser Präfektur berichteten, wurden rund 80 Personen festgenommen, 45 davon in Polizeigewahrsam genommen.
Im Verlauf des Abends kam es in einzelnen Bereichen der Hauptstadt zu Auseinandersetzungen zwischen Einsatzkräften und Gruppen von Randalierern. Eine Bushaltestelle wurde beschädigt, weitere Sachschäden wurden gemeldet.
Rund 8.000 Polizisten allein in Paris im Einsatz
Besonders auf den Champs-Élysées eskalierte die Lage: Vermummte Personen und Einsatzkräfte gerieten mehrfach aneinander, Wurfgeschosse und Tränengas wurden eingesetzt. Mehrere Personen wurden festgenommen. Rund 8.000 Polizisten waren in Paris im Einsatz, landesweit insgesamt 22.000.
Im Parc des Princes wurde das Spiel aus Budapest in einem offiziellen Public Viewing live übertragen. Nach Angaben der französischen Presse war das Stadion nahezu vollständig gefüllt und bot Platz für rund 40.000 bis 48.000 Zuschauer.
Paris Saint-Germain hat seinen Titel verteidigt und zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte die Fußball-Champions-League gewonnen. Die Franzosen setzten sich im Finale von Budapest gegen den FC Arsenal im Elfmeterschießen mit 4:3 durch.
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