In Sachen Wohnbauförderung zieht das Land Tirol eine Zwischenbilanz über die Zusicherungen für die Monate Dezember bis März. Laut dem zuständigen LHStv Philip Wohlgemuth ist diese „eine wesentliche Säule der nachhaltigen Wohnbaupolitik“.
Impulse für das leistbare Wohnen sowie die Weiterentwicklung des Wohnraums setzt die Landesregierung bekanntlich mit der Tiroler Wohnbauförderung. Für den Zeitraum Dezember bis März wurden in allen neun Bezirken Förderungen in der Höhe von insgesamt 128,3 Millionen Euro zugesichert. Davon entfallen 65,6 Millionen Euro auf Neubauvorhaben, die restlichen 62,7 Millionen Euro auf Sanierungsmaßnahmen.
Die meisten Förderungen fließen in den Bezirk Innsbruck-Land (35 Mio. Euro), gefolgt von Kufstein (20,8 Mio. Euro) und Innsbruck-Stadt (19,8 Mio. Euro). Schlusslicht bildet der Bezirk Lienz, für den rund sechs Millionen Euro zugesichert wurden.
Neubau und Sanierung sind zwei wesentliche Säulen einer nachhaltigen Wohnbaupolitik.

LHStv Philip Wohlgemuth
Bild: Christof Birbaumer
Weitere 81,3 Millionen Euro für objektgeförderte Vorhaben
Zudem wurden im Rahmen der Kuratoriumssitzung objektgeförderte Bauvorhaben mit einer Fördersumme von 81,3 Millionen Euro begutachtet. „Neubau und Sanierung sind zwei wesentliche Säulen einer nachhaltigen Wohnbaupolitik. Mit der Tiroler Wohnbauförderung stellen wir sicher, dass in beiden Bereichen gezielt investiert und die Entwicklung des Wohnraums in allen Teilen des Landes unterstützt wird. Damit wird auch die heimische Bauwirtschaft gestärkt“, so SP-LHStv Philip Wohlgemuth (SPÖ).
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