Bis zu einer halben Million Euro müssen heimische Feuerwehren für einen Einsatzwagen hinlegen – wahrlich kein Schnäppchen. Funktioniert das neue Auto dann nicht einwandfrei, ist das mehr als ärgerlich. So passiert in Kärnten – doch ein Herstellerwechsel ist nicht so einfach möglich.
Da freut man sich über ein neues Feuerwehrauto, für das man gut 500.000 Euro bezahlen muss, und dann weist es Schäden auf – so ärgerte sich in den vergangenen Jahren nicht nur eine heimische Feuerwehr über desolate Fahrzeuge. Gut 25 verschiedene Modelle, die jeweils teils mehr als ein Einfamilienhaus kosten, sind laut dem Kärntner Landesfeuerwehrverband aktuell von Fehlern betroffen.
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