Salzburgs Frauen zogen erstmals ins Cup-Finale ein. Ein glücklicher Elfmeterpfiff ebnete den Weg zum 2:0 gegen den LASK. Der Jubel kannte keine Grenzen. Austria Wien am 14. Mai als letzte Hürde vor dem Titel.
„Finale, oh, oh.“ Das sangen die Fans am Karsamstag in der Akademie Liefering. Salzburgs Frauen stehen erstmals im Endspiel des ÖFB Cups und haben damit in dieser Saison der Herrenabteilung der Bullen diesen Erfolg voraus. Die Salzburgerinnen bogen im Halbfinale vor den Augen von Bayern-Spielerin Sarah Zadrazil und rund 400 Zusehern den LASK 2:0. „Wahnsinn. Im Vordergrund steht wie jede einzelne Gas gegeben hat“, jubelte Greta Spinn nach dem historischen Erfolg. Verteidigerin Aldina Hamzic: „Es ist einfach unglaublich. Ich bin stolz auf die ganze Mannschaft.“
Kapitänin Lucia Orkic brachte Salzburg per Elfmeter in Führung. Der vorangegangene Pfiff nach Foul an Katja Wienerroither, deren Einwechslung das Spiel zugunsten der Salzburgerinnen drehte, durfte als glücklich bezeichnet werden. Sie kam durch einen leichten Schubser zu Fall. Danach hatten die Bullen das Spiel unter Kontrolle, Emelie Kobler machte in der Nachspielzeit nach einer Ecke den Deckel drauf. „Wir sind verdient im Cupfinale“, freute sich Trainer Dusan Pavlovic. „Es ist wieder ein Spiel und da ist alles möglich.“
Auch, wenn die Aufgabe schwieriger nicht sein könnte. Am 14. Mai (14.30) geht es gegen Austria Wien, das Sturm 2:0 bezwang und national in dieser Spielzeit noch nicht verloren hat.
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