Die neue Betriebsfeuerwehr im Krankenhaus Amstetten bekommt 16 weitere Mitglieder. Auch diese besteht aus Mitgliedern, die diese Tätigkeit zusätzlich zu ihren Aufgaben im Krankenhaus ausüben.
Ein Krankenhaus schläft nie. Hunderte Patienten, empfindliche Technik, sensible Bereiche – im Ernstfall muss hier daher alles besonders schnell und präzise funktionieren. Deshalb setzen viele Spitäler auf eine eigene Betriebsfeuerwehr. Vor wenigen Wochen wurde diese auch im Landesklinikum Amstetten installiert.
In drei Häusern wurden dafür Rollcontainer mit feuerwehrtechnischen Geräten für den Erstangriff stationiert. „Die Gründung der Betriebsfeuerwehr ist ein wichtiger Schritt zur weiteren Stärkung der Sicherheit an unserem Standort“, betont der kaufmännische Direktor Gernot Artmüller.
Grundausbildung für Kampf gegen Feuer
Auch diese Betriebsfeuerwehr besteht aus Mitgliedern, die diese Tätigkeit zusätzlich zu ihren Aufgaben im Krankenhaus ausüben. Damit die Zahl dieser Personen weiter steigt, fand zuletzt für 16 Mitarbeiter die Basisausbildung statt. Die sogenannte Truppmann-Ausbildung bildet die Grundlage für den aktiven Feuerwehrdienst. Die Teilnehmer erwerben dabei das notwendige Basiswissen und die praktischen Fähigkeiten, um sicher im Team Einsätze bewältigen und Gefahren richtig einschätzen zu können. Drei Tage dauerte die Ausbildung.
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