Auch Kinder betroffen

Pkw kracht frontal in Linienbus: 5 Schwerverletzte

Tirol
02.04.2026 20:35

Zu einem schweren Unfall ist es am Donnerstag gegen 16 Uhr in der Tiroler Gemeinde Sankt Johann gekommen: Ein Pkw krachte frontal in einen Linienbus. Neun Personen wurden verletzt, fünf davon schwer – darunter auch die Beifahrerin des Pkw, in dem auch drei Kinder auf der Rückbank saßen.

Auf der Loferer Straße (B178) in Sankt Johann kam es gegen 16 Uhr zu dem schweren Verkehrsunfall. Ein Linienbus der VVT und ein Pkw kollidierten, weil der Pkw durch eine Unachtsamkeit erst gegen die Gehsteigkante geprallt und dann in den Gegenverkehr geraten war, wie die Polizei mitteilte.

Zwölf Personen waren von dem Unglück betroffen. Neun Personen erlitten Verletzungen, fünf davon schwere. Der Lenker (44) des Pkw blieb unverletzt, seine Beifahrerin (40) trug allerdings schwere Verletzungen davon. Die drei Kinder im Alter zwischen ein und neun Jahren, die auf der Rückbank saßen, wurden leicht verletzt. Im Linienbus wurden vier Personen schwer und eine leicht verletzt. Die Verletzten wurden in verschiedenen Spitäler gebracht.

Feuerwehr musste auch löschen
Der Bus brannte sogar, das Feuer konnte aber von der Feuerwehr gelöscht werden. Beide Fahrzeuge wurden massiv beschädigt. Die Loferer Straße war für zwei Stunden gesperrt. 

Bei dem Unfall wurden neun Personen verletzt, vier Schwerverletzte sind unter den Fahrgästen.
Bei dem Unfall wurden neun Personen verletzt, vier Schwerverletzte sind unter den Fahrgästen.(Bild: ZOOM Tirol)
Der Pkw kollidierte frontal mit dem Linienbus. Die Beifahrerin wurde schwer verletzt, drei ...
Der Pkw kollidierte frontal mit dem Linienbus. Die Beifahrerin wurde schwer verletzt, drei Kinder auf der Rückbank leicht.(Bild: ZOOM Tirol)

Zahlreiche Einsatzkräfte nachalarmiert
Im Einsatz waren zunächst ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst. Nach einer ersten Lageerkundung wurden weitere Ressourcen nachalarmiert.

„Seitens des bodengebundenen Rettungsdienstes waren schließlich insgesamt sechs Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie ein Einsatzleitfahrzeug vor Ort. Zusätzlich standen drei Notarzthubschrauber im Einsatz. Die Personalstärke seitens des Rettungsdienstes betrug 19 Sanitäter und Sanitäterinnen, fünf Notärzte und Notärztinnen, davon eine leitende Notärztin sowie zwei Einsatzleiter“, berichtet das Rote Kreuz.

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