Die Belastung für einen Tiroler (39) und seine Familie ist enorm! Denn er wird ständig bei diversen Behörden angeschwärzt und muss sich haltlose Anfeindungen gefallen lassen. Wehren kann sich der Mann gegen die Schikanen nicht wirklich.
Der 39-Jährige erlebt seit Jahren ein kaum vorstellbares Martyrium. Der zweifache Familienvater wird immer wieder bei Behörden angezeigt – vom Jugendamt über die Finanzpolizei bis hin zum Veterinäramt. Dabei wird ihm regelmäßig vorgeworfen, er sei drogen- bzw. alkoholabhängig, er würde seine Kinder vernachlässigen und sogar misshandeln. Doch die wilden Anschuldigungen stellten sich stets als Lügen heraus.
Ich kann mich nicht wehren, unserer Familie wird jegliche Lebensqualität genommen.
Der 39-jährige Tiroler
Auch Ehefrau mittlerweile im Visier
„Erstmals wurde ich 2015 wegen Kindesmisshandlung angezeigt – damals war mein Sohn noch gar nicht auf der Welt“, erzählt der Mann verzweifelt. Allein beim Jugendamt wurde er bereits mehr als 20 Mal angezeigt, inzwischen muss er sich fast alle drei Monate aufs Neue rechtfertigen. Auch seine Ehefrau bleibt von den Anfeindungen nicht verschont: Zettel an Autos und ständige Beschuldigungen prägen den Alltag der Familie.
„Die Vorwürfe werden sogar immer noch extremer“, klagt der 39-Jährige, der seit gut einer Woche aber zumindest weiß, wer ihn ständig anzeigt. Es soll sich um eine besachwaltete, also entmündigte Person handeln. Warum er zur Zielscheibe wird, könne er sich nicht erklären. „Ich kann mich nicht wehren, unserer Familie wird jegliche Lebensqualität genommen“, schildert er.
Inzwischen hat der Tiroler rechtlichen Beistand eingeschaltet, um die jahrelange Schikane zu unterbinden. Ob dies Erfolg bringt, bleibt abzuwarten.
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