Eishockey ist aktuell in Graz modern, die 99ers stehen bereits im Semifinale der ICE Hockey League, starten am kommenden Sonntag im ausverkauften Merkur Eisstadion in die Serie. In diesen Stunden beschäftigt sich aber auch die Liga mit den Grazern – nach einer Aktion von Präsident Jerich.
Wie die „Krone“ bereits berichtete, hatte Transport-Unternehmer und 99ers-Präsident Herbert Jerich vor der letzten Runde des Grunddurchgangs Kontakt mit einem Spieler der Vienna Capitals – und soll eine spezielle „Motivation“ in Aussicht gestellt haben, wenn die Caps in der letzten Runde nicht gegen 99ers-Rivale KAC verlieren. Was auch geschah, wodurch die 99ers (die gleichzeitig siegten) noch Platz eins im Grunddurchgang erreichten. Eine wohl spaßig gemeinte Aktion, die aber nun zum Bumerang werden könnte.
Denn, wie berichtet, liegt die Causa auch bei der Liga am Tisch. „Wir haben diesen Vorfall gehört und umgehend der Rechtskommission gemeldet“, hatte Liga-Manager Christian Feichtinger schon Tags zuvor zur „Krone“ gesagt. Von der Liga wurde nun eine Geldstrafe verhängt, die aber nicht weiter nach außen kommuniziert wurde.
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