Gleich fünf Feuerwehren mussten am Freitagabend zum Brand in einer Küche im Osttiroler Schlaiten ausrücken. Ein Teil des Daches musste abgetragen werden. Die Wohnung ist aktuell nicht bewohnbar. Zwölf Personen konnten sich in Sicherheit bringen.
Zum Großeinsatz, bei dem rund 100 Florianis ausrückten, kam es am Freitag gegen 20 Uhr. Im ersten Stock eines Bauernhauses in Schlaiten war aus bislang noch unbekannter Ursache ein Brand entstanden.
Zum Zeitpunkt des Feuers befanden sich zwölf Personen im Erdgeschoß. Eine Bewohnerin bemerkte den Brand und verständigte ihren Lebensgefährten (42). Dieser setzte den Notruf ab und brachte alle Personen ins Freie.
Er startete mit einem Feuerlöscher einen ersten Löschangriff. Die Feuerwehren aus Ainet, Oberlienz, Lienz, Schlaiten und Glanz konnten das Feuer schließlich bekämpfen und löschen.
Wohnung nicht bewohnbar, Ursache wohl geklärt
Im Zuge der Löscharbeiten musste ein Teil des Daches abgedeckt werden. „Die Wohnung im ersten Stock des Bauernhauses wurde durch den Brand stark in Mitleidenschaft gezogen, das Bewohnen ist derzeit nicht möglich“, heißt es seitens der Polizei. Verletzt wurde zum Glück niemand.
Wie hoch der Schaden ist, ist derzeit noch unklar. Wie die Polizei berichtet, dürfte der Brand wohl durch einen Fettbrand in der Küche der Dachgeschoßwohnung ausgelöst worden sein.
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