Nachhaltigkeit trifft auf Innovation: Fenster aus bio-attribuiertem PVC, weniger CO₂ und höchste Qualität aus Österreich – dafür steht Reformfenster aus Steyr. Das Traditionsunternehmen zeigt, wie nachhaltige Produktion heute aussehen kann und setzt dabei neue Maßstäbe in der Branche. Im Video oben spricht Geschäftsführer Anton Ostermayer über den Weg zum ersten Fenster mit Bioprofilen aus Österreich und die ambitionierten Ziele des Unternehmens.
Ein entscheidender Schritt war die Umstellung der gesamten Produktion auf sogenannte Bioprofile, bei denen das benötigte Ethylen nicht mehr aus Erdöl, sondern aus Kiefernöl gewonnen wird.
„Das Bioprofil hat uns extrem gestärkt. Auch nach außen – abgehoben von unserem Mitbewerb. Mit so einem Produkt etwas Positives zu verändern, macht uns stolz.“

Anton Ostermayer, Geschäftsführer Reformfenster
Bild: krone.tv
Mit dieser Innovation gelingt es dem Unternehmen, Nachhaltigkeit und Effizienz zu verbinden – und gleichzeitig ein klares Zeichen für die Zukunft der Branche zu setzen.
Investitionen zahlen sich aus
Doch nicht nur bei den Materialien setzt Reformfenster auf Fortschritt. In den vergangenen Jahren wurde massiv investiert – von einer Photovoltaikanlage mit über 200 kWp bis hin zur Umstellung des Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge. Und auch die Produktion wurde modernisiert. Das Ergebnis: weniger Energieverbrauch, höhere Effizienz und deutlich geringerer Materialverlust.
„Durch unsere Investitionen konnten wir fast ein Drittel der Stromkosten einsparen und gleichzeitig die Produktion um rund zehn Prozent steigern“,

erklärt Ostermayer.
Bild: krone.tv
Zukunft aus Steyr
Seit über 50 Jahren steht Reformfenster für Qualität und Innovation. Mit nachhaltigen Materialien, moderner Technik und einem klaren Fokus auf Umweltbewusstsein zeigt das Unternehmen, wie die Zukunft des Bauens aussehen kann.
Oder, wie es Geschäftsführer Ostermayer auf den Punkt bringt: Die Zukunft der Fenster ist längst angekommen.