Auf diesen Volltreffer hätte Erling Haaland für sein Leben gern verzichtet. So spektakulär das entsprechende Foto anmutet, so schmerzhaft – letztlich gottlob aber harmlos – fühlte sich die Aktion für West-Ham-Verteidiger Konstantinos Mavropanos an: Er hatte eine „Kanonenkugel“ von Haaland voll im Gesicht kassiert.
Nachspielzeit. Manchester City versucht noch einmal alles, um aus der Premier-League-Partie der 30. Runde auswärts bei West Ham doch noch den vollen Erfolg einzufahren. 1:1 steht‘s. Ein gewisser Konstantinos Mavropanos hatte in der 35. Minute den Ausgleich für die Hausherren erzielt. Jetzt macht City Druck, geht vielleicht noch einmal was? Auf wen sollen die Hoffnungen ruhen, wenn nicht auf Star-Stürmer Erling Haaland. Der probiert‘s mit Gewalt, packt den Hammer aus. Aus der Drehung zieht Haaland mit seinem starken linken Fuß ab, eine „Kanonenkugel“ feuert er regelrecht ab, schreiben britische Medien. Dann das Malheur: Der Ball landet – nicht im Tor. Stattdessen mit voller Wucht von – richtig – Konstantinos Mavropanos, dem Mann, der das 1:1 für West Ham erzielt hatte.
Ein Fotograf der Agentur „AP“ hat „Glück“, drückt genau zum richtigen Zeitpunkt ab. Seither geht das Bild um die Welt. Der Ball auf die Hälfte seiner Größe zusammengedrückt, Mavroanos‘ Gesicht deformiert.
Benommen am Boden
Vom künstlerischen Gehalt des Fotos hat der West-Ham-Grieche freilich nichts. Er geht zu Boden, bleibt benommen liegen. Bange Momente. Das medizinische Personal eilt sofort auf den Rasen, kümmert sich um den verletzten Spieler.
Kurz danach gottlob die Entwarnung: Mavropanos kommt wieder auf die Beine. Keine Gehirnerschütterung. Die letzten paar Minuten steht er sogar wieder auf dem Feld.
Rückstand wächst
Durch das 1:1 verlor Manchester City weiter Boden auf Tabellenführer Arsenal: Inzwischen beträgt der Rückstand bereits neun Punkte, allerdings bei einem Spiel weniger. West Ham steckt weiter im Abstiegskampf fest.
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