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Verbot reicht nicht

Gefährlich: „Soziale Medien sind digitale Waffen“

Kärnten
25.02.2026 05:00

Zwölf Jahre nach dem Tod ihres Sohnes, der Opfer von Cybermobbing war, setzt sich Marika Lagger-Pöllinger für ein Verbot sozialer Medien ein. Das alleine reiche allerdings nicht, es brauche begleitende Maßnahmen.

„Der Tod von meinem Sohn Elias ist jetzt zwölf Jahre her. Ich habe immer gesagt, ich gebe niemandem die Schuld – aber soziale Medien haben maßgeblich dazu beigetragen, dass mein Sohn Elias mit 16 am Leben verzweifelt ist“, erzählt Marika Lagger-Pöllinger, Bürgermeisterin von Lendorf, über die entsetzlichen Fälle von Cyber-Mobbing, denen ihr Sohn ausgesetzt war.

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