Champions League
Zwölf Jahre nach dem Tod ihres Sohnes, der Opfer von Cybermobbing war, setzt sich Marika Lagger-Pöllinger für ein Verbot sozialer Medien ein. Das alleine reiche allerdings nicht, es brauche begleitende Maßnahmen.
„Der Tod von meinem Sohn Elias ist jetzt zwölf Jahre her. Ich habe immer gesagt, ich gebe niemandem die Schuld – aber soziale Medien haben maßgeblich dazu beigetragen, dass mein Sohn Elias mit 16 am Leben verzweifelt ist“, erzählt Marika Lagger-Pöllinger, Bürgermeisterin von Lendorf, über die entsetzlichen Fälle von Cyber-Mobbing, denen ihr Sohn ausgesetzt war.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.