Vincent Kompany mauserte sich seit 2024 nicht nur zu einem der erfolgreichsten Trainer in der Geschichte von Bayern München, der Belgier sorgte unlängst auch mit einer beeindruckenden Anti-Rassismus-Rede weltweit für Aufsehen. Ein Österreicher war mittendrin, als Kompany die ersten Schritte seiner Trainerkarriere machte.
Denn im Jänner 2019 wechselte Peter Zulj um 2,5 Millionen Euro von Sturm zum RSC Anderlecht, dem Stammverein von Vincent Kompany. „Der Klub war im Umbruch, hat viele Verantwortliche hinausgeschmissen. Im Sommer ist dann Kompany als Spielertrainer gekommen. Er hat zwar einen Betreuerstab gehabt, doch im Training hat er alles vorgegeben und immer wieder für Adaptierungen unterbrochen. Vor den Spielen hat er als Trainer eine Ansprache gehalten, danach war er wieder Spieler. Das Gleiche hat sich in der Halbzeit und nach dem Spiel wiederholt. Es war im Amateurbereich“, schmunzelt Zulj, der 14 Spiele mit dem nunmehrigen Startrainer bei Anderlecht bestritt.
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