Nicht nur die Närrinnen und Narren waren von Donnerstag bis Dienstag fleißig im Land unterwegs. Auch die Tiroler Polizei patrouillierte an zahlreichen Orten und nahm dabei die Lenker ins Visier. Am Aschermittwoch zogen die Beamten eine Bilanz.
Wie im Vorfeld angekündigt, führte Tirols Exekutive vom Unsinnigen Donnerstag bis zum Faschingsdienstag vermehrt Kontrollen auf Tirols Straßen und Autobahnen durch. Insgesamt wurden 6150 Alkotests und Tests auf andere Drogen durchgeführt. „In Summe konnten 111 beeinträchtigte Personen aus dem Verkehr gezogen werden“, bilanziert Enrico Leitgeb, der Leiter der Landesverkehrsabteilung.
Allen Lenkerinnen und Lenkern wurde die Weiterfahrt untersagt.
Enrico Leitgeb
Zahlreiche Führerscheine abgenommen
Konkret hatten 42 Personen zwischen 0,5 und 0,8 Promille intus. Weitere 46 Lenker waren mit mehr als 0,8 Promille unterwegs. Damit nicht genug, hatten weitere 23 Personen andere Drogen vor Fahrtantritt konsumiert. „Allen Lenkerinnen und Lenkern wurde die Weiterfahrt untersagt. Die überwiegende Zahl musste den Führerschein an Ort und Stelle vorläufig abgeben.“
Einen Verkehrsunfall gab es, „bei dem Alkohol als Unfallursache eine Rolle spielte“.
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