Henrik Kristoffersen hat sich den Sieg im Slalom-Klassiker von Schladming gesichert und ist damit neuer Rekordsieger des Klassikers. Mit seinem fünften Sieg im Nightrace ist er nun alleiniger Rekordhalter vor Benjamin Raich (vier Siege). Am Mittwoch siegte der Norweger vor seinem Landsmann Atle Lie McGrath und Clement Noel aus Frankreich. Bester ÖSV-Athlet wurde Fabio Gstrein auf dem fünften Rang.
Henrik Kristoffersen hat zum fünften Mal den Schladming-Slalom gewonnen und ist damit Rekordsieger. Der Norweger setzte sich vor seinem Landsmann Atle Lie McGrath (+0,34) und dem Franzosen Clement Noel (+0,54) durch. Für Kristoffersen war es nach drei dritten Plätzen der erste Saisonerfolg. Fabio Gstrein landete als bester Österreicher bei der Olympia-Generalprobe an der fünften Stelle, er verbesserte sich im zweiten Durchgang um fünf Plätze.
Von den im ersten Durchgang gut klassierten Fahrern schieden Loic Meillard (SUI/3.), Paco Rassat (FRA/4.), Eduard Hallberg (FIN/6.) und Armand Marchand (BEL/7.) aus.
Gstrein kam mit dem von Michael Pircher, dem Trainer von Lucas Pinheiro Braathen (von 5 auf 4), äußerst drehend und teilweise weit gesetzten Kurs sehr gut zurecht und fuhr das beste Saisonergebnis ein. „Ich habe mein Bestes gegeben. Es fühlt sich nicht gut an, es ist echt wild von oben bis unten, aber das gehört dazu. Ich habe mich halbwegs runtergekämpft“, sagte er im ORF-TV-Interview. Es sorgte für das zweitbeste ÖSV-Saisonergebnis.
Feller auf Platz zehn
Kitzbühel-Sieger Manuel Feller landete mit Schmerzen auf Platz zehn, Joshua Sturm brauste von Platz 28 auf 12 nach vorne und erreichte sein bestes Karriereergebnis in dieser Disziplin. „Der zweite war bis zwei Tore vor dem Ziel richtig gut, aber gerade jetzt bin ich noch bissl frustriert über den Fehler, den ich gemacht habe. Da liegt eine halbe Sekunde. Ich habe viele gute Schwünge gehabt, die nehme ich mit“, sagte Sturm. Die Kurssetzung habe alles noch einmal ein bisschen durcheinandergewirbelt, meinte er.
Johannes Strolz (Halbzeit-14.) schied im zweiten Durchgang ebenso aus wie Adrian Pertl (27.) und Dominik Raschner (20.). Die für den Slalom bei den Winterspielen in Bormio nominierten Marco Schwarz (32.) und Michael Matt (33.) verpassten das Finale. Simon Rueland sah im ersten Lauf das Ziel nicht.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.