Ob im O-Bus auf dem Weg zur Vorstellung, während der Zigarette vor der Premiere oder beim Anstehen in der WC-Schlange, mit dem Schnellcheck sind Sie in nur 2 Minuten perfekt auf den Abend vorbereitet. Die „Krone“ hat die wichtigsten Infos zu „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart bei der Salzburger Mozartwoche.
Worum geht’s? Beziehungs-TÜV für die Liebe. Die Mozartwoche zeigt heute Mozarts beliebteste Oper, die alle Voraussetzungen einer Dating-TV-Show erfüllt: Prüfungen, Intrigen, Machtspiele, nur mit besserer Musik. Am Ende zeigt sich, welches Paar durchs Feuer geht und wer bereits am „Wir müssen reden“ scheitert.
Handlung: Prinz Tamino wird von einer Riesenschlange verfolgt, von drei Damen gerettet und von deren Chefin, der Königin der Nacht, mit einem Auftrag betraut: Er soll ihre entführte Tochter Pamina aus den Händen Sarastros befreien. Zur Unterstützung erhält er eine Zauberflöte und den tollpatschigen Vogelfänger Papageno an die Seite. Im Reich Sarastros angekommen, soll der mittlerweile über beide Ohren verliebte Tamino Aufnahmeprüfungen bestehen und vor allem: schweigen. Die erste Beziehungskrise ist gesetzt, und dann mischt sich auch noch Paminas Mutter mit einem Mordauftrag ein. Parallel stolpert Papageno durch sein eigenes Liebesabenteuer. Er will keine Prüfungen, nur Papagena. Die wird ihm erst gezeigt, dann wieder entzogen, als Motivation, sich zu „bewähren“. Tamino und Pamina finden schließlich wieder zusammen und bestehen die letzten Prüfungen gemeinsam. Sarastros Welt siegt, die Königin der Nacht geht unter.
Angeberwissen für die Pause: Hier kochen die Chefs noch selbst. Bei der Uraufführung dirigierte Mozart, und sein Librettist Schikaneder spielte Papageno. Als Lohn erhielt Mozart die gesamten Einnahmen der dritten Vorstellung.
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