Bei dem Angriff auf den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro Anfang des Monats soll eine mysteriöse Waffe zum Einsatz gekommen sein. Ein Augenzeuge berichtete von einer Technologie, die er noch nie erlebt habe: Der Wachmann beschrieb eine „intensive Schallwelle“, die die venezolanischen Soldaten in die Knie gezwungen habe und sie „durch die Nase bluten ließ“.
In einem Interview beschrieb der Wachmann, dass die US-Streitkräfte bei der Festnahme Maduros auf einen Schlag Hunderte von Kämpfern außer Gefecht setzten. Ein Posting eines politischen Aktivisten darüber wurde von der Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, mit einer deutlichen Leseempfehlung auf X geteilt.
„Wir waren in Alarmbereitschaft, als plötzlich ohne jede Erklärung alle unsere Radarsysteme ausfielen“, schildert der Zeuge. „Im nächsten Moment sahen wir Drohnen, unzählige Drohnen, die über unsere Stellungen flogen. Wir wussten nicht, wie wir reagieren sollten.“
Der Angriff sei nur von etwa 20 US-Soldaten durchgeführt worden, die mit Hubschraubern kamen. „Wir waren Hunderte, aber wir hatten keine Chance“, sagte er. „Sie schossen mit solcher Präzision und Geschwindigkeit; es fühlte sich an, als ob jeder Soldat 300 Schuss pro Minute abfeuerte.“ Dann sei eine Waffe zum Einsatz gekommen, die er noch nie erlebt habe. „Es war wie eine sehr intensive Schallwelle. Plötzlich hatte ich das Gefühl, mein Kopf würde von innen explodieren.“
Zeuge vermutet „Schallangriff“
Die Wachmänner hätten daraufhin begonnen, aus der Nase zu bluten. „Einige erbrachen Blut. Wir fielen zu Boden und konnten uns nicht mehr bewegen. Wir konnten nach diesem Schallangriff – oder was auch immer es war – nicht einmal mehr aufstehen.“
Das Innenministerium Venezuelas erklärte, dass beim Angriff am 3. Jänner etwa 100 Soldaten getötet wurden. Das Weiße Haus ließ offen, ob die Weiterleitung des Postings durch Leavitt bedeutet, dass die US-Regierung damit dessen Wahrheitsgehalt bestätigt.
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