Ob mit dem Rennstall Haas oder den Terminen in Miami, Las Vegas und Austin: Die Formel 1 ist in den USA angekommen. Eine Kolumne von „Krone“-Redaktuer Stefan Burgstaller ...
Lange Zeit war es eine Hass-Liebe zwischen den USA und der Formel 1. Die Königsklasse wollte dort nicht zünden, erst mit dem amerikanischen Rechteinhaber Liberty Media und Netflix drehte sich der Wind, der jetzige Boom ist ihnen zu verdanken.
Auch das Team des gleichnamigen US-Unternehmers Gene Haas ist ja nicht unerfolgreich: Auf einen Podestplatz wartet man seit dem Einstieg 2016 zwar noch immer, 2018 war Romain Grosjean als Vierter in Spielberg recht nahe dran. In jener Saison wurde Haas mit dem Franzosen und Kevin Magnussen auch Fünfter der Konstrukteurs-Wertung – von den Nicht-Hersteller-Teams war nur Red Bull als Dritter besser.
Für Ocon wird‘s eng
Letztes Jahr war Haas Achter, vor allem Oliver Bearman lieferte mit sechs Top-10-Plätzen ab. Der 20-jährige Brite ließ seinen Teamkollegen Esteban Ocon alt aussehen, der Rookie sammelte drei Punkte mehr als der Routinier. Passiert das erneut, könnte es das Formel-1-Ende des Franzosen sein.
Gleichzeitig wird Ferrari-Junior Bearman als Kandidat für die Nachfolge von Lewis Hamilton gehandelt, sollte es dessen Abschiedstournee sein. 2025 stand der siebenfache Champion im roten Renner erstmals kein einziges Mal auf einem Grand-Prix-Podest, so klingt es doppeldeutig, was er zur Gazetta dello Sport sprach: „Ich bin noch hungrig, der Traum lebt weiter.“
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