Mit einem besonderen Konzept möchte Galeristin Anna Fierlinger Kunst für jedermann zugänglich machen. Wie, das zeigt sie jetzt in ihrer neu eröffneten Galerie „Pubart“.
Wer sich als Kunstsammler etablieren will, braucht die nötigen finanziellen Mittel dazu. Zumindest bisher. Denn die Salzburger Galeristin Anna Fierlinger will vor allem jungen Menschen den Einstieg in das Sammeln von Kunstwerken mit einer einfachen Idee erleichtern. „Wir stellen zwar Originale aus, aber drucken die Sujets der Bilder auch als limitierte und signierte Poster-Editionen. Sie sind um einiges preiswerter als die Originalbilder und sind bereits ab 49 Euro erhältlich“, erklärt Galeristin Anna Fierlinger.
Damit die Poster auch lange und in gutem Zustand halten, bietet sie in ihrer Galerie „Pubart – Publicity for Artists“ in der Stadt Salzburg auch gleich passende Rahmen an. „Die Rahmen sind speziell antireflexbeschichtet und schützen das Poster zusätzlich. So können Käufer die Kunst leichter zu Hause anbringen.“
Aber nicht nur für die Käufer hat sich Fierlinger eine durchdachte Strategie überlegt, sondern auch für die Künstler, deren Werke sie ausstellt. „Ich möchte vor allem junge Künstler und Künstlerinnen vertreten. Diese auf dem Weg der Stilfindung zu begleiten, finde ich wahnsinnig spannend.“
Nach geeigneten Talenten sucht Fierlinger – wie sollte es auch anders sein – auf modernen Wegen. Wie etwa online über soziale Medien. „Sie hat mich einfach über Instagram kontaktiert. Jetzt bin ich hier“, lacht Sebastian Rzepa. Neben seinen sind unter anderem auch Werke von Marc Itzinger und Ness Rubey derzeit in der Galerie am Giselakai 15 ausgestellt. Die historischen Räumlichkeiten versprühten übrigens schon früher Kunst-Flair: Lange Zeit war dort die ehemalige Galerie Heinze untergebracht.

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