Auf der Westautobahn Richtung Wien wurden am Samstag die Lenker zweier Klein-Lkw mit Anhänger gestoppt, die keine gültigen Papiere vorweisen konnten. Ein Ukrainer hatte keinen entsprechenden Führerschein, das Fahrzeug eines Lenkers aus Montenegro keine Zulassung für schwere Lasten.
Am Vormittag fiel den Beamten auf der Westautobahn ein Firmen-Lkw mit Anhänger auf, weil der Lenker viel zu schnell unterwegs war. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 55-Jährige aus der Ukraine die Tempolimits für ein derartiges Gespann gar nicht kannte. Einen Führerschein für das Ziehen schwerer Anhängerlasten konnte er nicht vorweisen. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt.
Kurz darauf stoppten die Polizeibeamten ebenso auf der A1 einen weiteren Firmen-Lkw mit Anhänger. Eine gültige Zulassung konnte der Lenker, ein 44-jähriger aus Montenegro, nicht vorzeigen. Der Lkw wies außerdem mehrere Mängel auf. Auch die Reifen waren verschlissen. Der 41-Jährige musste die Kennzeichentafeln abgeben und eine Sicherheitsleistung in der Höhe von 1000 Euro zahlen.
Die Zulassungsbesitzer und beide Lenker müssen jetzt mit einer Anzeige rechnen.

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