Um Tote zu vermeiden
US-Grenzschutz: Waffeneinsatz strenger geregelt
Ausland
08.03.2014 09:58
Der US-Grenzschutz hat strengere Regeln für den Einsatz von Schusswaffen an den Grenzen erlassen. Der Leiter des Grenzschutzes, Michael Fisher, wies seine Mitarbeiter am Freitag an, künftig nicht mehr auf fliehende Menschen in Autos zu schießen. Zudem sollten sie grundsätzlich nur noch bei einer "unmittelbaren Bedrohung" für das Leben oder die Gesundheit von Grenzschützern oder anderen Menschen Gebrauch von ihren Waffen machen.
Die neuen Regeln sehen weiters vor, dass sich Beamte nicht in den Weg fliehender Autos stellen. Außerdem sollten sie in Deckung gehen oder sich zurückziehen, wenn sie mit Steinen beworfen werden, anstatt ihre Waffen einzusetzen.
Die Regeln wurden von einer speziellen Kommission erarbeitet, die vom neuen Heimatschutzminister Jeh Johnson nach seinem Amtsantritt im Dezember eingesetzt worden war, um den Einsatz von Schusswaffen zu untersuchen. Johnson erklärte, die neuen Regeln würden die Wahrscheinlichkeit des Einsatzes tödlicher Gewalt reduzieren.
Seit 2010 28 Migranten an Grenze zu Mexiko getötet
Laut der Interamerikanischen Kommission für Menschenrechte wurden seit 2010 allein an der Grenze zu Mexiko 28 Migranten getötet.
Loading...
00:00 / 00:00
play_arrowAbspielen
closeSchließen
expand_moreAufklappen
Loading...
replay_10Vorige 10 Sekunden
skip_previousZum Vorigen Wechseln
play_arrowAbspielen
skip_nextZum Nächsten Wechseln
forward_10Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
08.03.2014 09:58
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.