Hohe Wellen in den sozialen Medien schlägt seit Tagen ein Übergriff zu Ostern auf einen Lenker, der an einer Baustelle bei einer Abfahrt an einer roten Ampel Opfer eines brutalen Überfalls geworden sein soll.
Wer teilte die Schläge aus?
Laut den Berichten eines „Freundes“ soll der Wiener Neustädter von vier jungen Männern – maskiert und dem Akzent nach aus dem Ausland stammend – aus seinem Auto gezerrt, ausgeraubt und durch Schläge so schwer verletzt worden sein, dass er ins Spital eingeliefert werden musste.
Posting eines „Freundes“ inzwischen gelöscht
Im inzwischen gelöschten Facebook-Posting ist die Rede davon, dass das sich heftig wehrende Opfer auch mit einem Schlagring misshandelt worden sei. Einer aus dem Quartett habe demnach auch ein Messer gezückt, ein Angreifer sei bei der Attacke im Gesicht verletzt worden.
Schwierige Ermittlungen nach Anzeige
Nach einer Anzeige ermitteln die Kriminalisten intensiv. Allerdings verwickelt sich der Angegriffene – laut Informationen, die der „Krone“ vorliegen – immer mehr in Widersprüche. Inzwischen deutet alles auf eine auf offener Straße ausgetragen Auseinandersetzung eher im persönlichen Bereich hin.
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