Die Klosterneuburger Biologin Drapela schaut Hühnern tief in die zarte Seele. Die Hühnermutter hat ihre „Forschungsreise“ in einem Buch zusammengefasst.
Mehr als 40 Hühner scharren, picken und gackern nach Hendl-Lust im Garten der liebenswerten Geflügel-Schützerin Astrid Drapela aus dem Stadtteil Kritzendorf um die Wette. „Hühner sind wunderbar liebenswerte Geschöpfe und sie verdienen nicht nur zu Ostern unsere ehrfürchtige Hochachtung“, schwärmt die engagierte Biologin über die mal scheuen, dann aber wieder neugierigen Geflügelscharen dieser Welt.
Für ihr neuestes Buch über diese gefiederten Haustiere „Es war einmal das Huhn“ – rechtzeitig vor Ostern im Goldegg Verlag erschienen – nimmt sie ihre Leser mit auf eine Forschungsreise in die Welt von Küken, Huhn und Hahn. Und zwar von den frühen Reisbauern Südostasiens ins antike Rom, ins Awarenreich und über Hahnenkämpfe und Festbankette bis zum tierfreundlichen Hühnerstall der Zukunft. „Es ist das wichtigste Nutztier der Menschheit“, resümiert die „Hühnermutter“ nach ihrer Forschungsrecherchen.
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