Kaltblütiger Mord

Teenager erschoss Baby in Kinderwagen – verurteilt

Ausland
31.08.2013 17:39
Es ist ein schier unfassbares Verbrechen: Ein 17-Jähriger (Bild) erschoss im März im US-Bundesstaat Georgia ein im Kinderwagen liegendes Baby - weil dessen Mutter kein Geld bei sich hatte. Jetzt wurde der Teenager des Mordes schuldig gesprochen. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe.

De'Marquis Elkins schoss dem 13 Monate alten Antonio Santiago (kl. Bild) kaltblütig mitten ins Gesicht, der kleine Bub war auf der Stelle tot. Antonios Mutter, Sherry West (Bild unten), wurde durch zwei Schusswunden im Bein verletzt. Und alles nur, weil der Teenager Geld von der Frau wollte.

Elkins droht nun eine lebenslange Haftstrafe, für die Todesstrafe war er zum Tatzeitpunkt noch zu jung. Der Mutter des Burschen, die Beweise verschwinden ließ, drohen 15 Jahre Haft. Einem 15-jährigen Komplizen wird zu einem späteren Zeitpunkt der Mordprozess gemacht.

Für die Mutter des kleinen Antonio Santioago war es bereits der zweite schwere Schicksalsschlag: Sie hatte schon ihren 18-jährigen Sohn Shaun durch Gewalt verloren. Er war im Jahr 2008 von Mitgliedern einer Jugendbande erstochen worden.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
31.08.2013 17:39
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung