Asyl beantragt
Putin im Negligé: Künstler nach Paris geflohen
Das Bild zeigt Putin mit Regierungschef Dmitri Medwedew in Frauenunterwäsche. Auch drei weitere Gemälde wurden von den Behörden beschlagnahmt.
Künstler fordert Rückgabe der Bilder
Altunin habe in einem Brief an Putin die Rückgabe der Bilder gefordert und eine Klage angekündigt, teilte das Museum mit. Zudem habe er die Teilnehmer des G20-Gipfels in St. Petersburg am 5. und 6. September aufgefordert, beim Kremlchef das Thema der Zensur in der Kunst anzusprechen.
Werke sollen nun zerstört werden
Die Ausstellung "Herrscher", bei der die Bilder gezeigt werden sollten, war auch als künstlerischer Beitrag zu dem Besuch der Staats- und Regierungschefs aus aller Welt geplant. Nun würden die Gemälde vermutlich zerstört, hieß es in der Museumsmitteilung.
Letztes Geld für Flucht ausgegeben
Altunins Ehefrau bat um finanzielle Hilfe. Mit dem letzten Geld habe ihr Mann die überstürzte Flucht bezahlt. Nun stünden sie und ihre zweieinhalbjährige Tochter an der Schwelle der Armut, schrieb Jelena Altunina beim sozialen Netzwerk VKontakte.
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