Der Bub liegt inzwischen wieder auf der Normalstation. Die behandelnde Oberärztin sei "vorsichtig optimistisch", was die Wundheilung betreffe, meinte die Sprecherin. Von den Bisswunden an Kopf, Unterschenkel und Brustkorb hätten sich letztere als die gravierendsten herausgestellt. Man müsse nun abwarten, wie sich der Zustand des Vierjährigen weiter entwickle, so die Sprecherin. Dabei sei es das Wichtigste, dass keine Infektion dazukomme.
Hund wird "ordnungsgemäß verwahrt"
Der Hund, der das Kind gebissen hatte, war bisher nie auffällig geworden, hieß es vonseiten der Polizei. Er wird nun auf Tollwut untersucht. Wenn Ergebnisse vorliegen, soll entschieden werden, was mit dem Tier passiert. Einstweilen wird es jedenfalls "ordnungsgemäß verwahrt", wie ein Polizist erklärte.
Der Hund hatte den Buben am Dienstagabend im Garten des Hauses seiner Großmutter angefallen. Das Tier ließ erst von dem Vierjährigen ab, als die Besitzerin energisch einschritt. Das schwerverletzte Kind wurde anschließend per Helikopter ins Spital gebracht.
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