Feldkirchs Sozialdemokraten sind unzufrieden mit der Gestaltung der Bahnhofs-City und fordern einen Trinkbrunnen und die Begrünung der Betonfläche.
Sehr stolz waren die Verantwortlichen, als sie vor rund zwei Jahren den neuen Bahnhofs-Vorplatz in Feldkirch, die sogenannte Bahnhofs-City, präsentierten. Die räumliche Gestaltung hat es aber nicht allen angetan. Insbesondere die Sozialdemokraten scheinen sich mit dem Platz nicht so recht anfreunden zu wollen.
Claudia Rigon von der SPÖ Feldkirch bemängelt etwa, dass es keinen Trinkbrunnen gebe, zudem seien die sanitären Anlagen kostenpflichtig. Darüber hinaus wirke der Platz kahl und wenig einladend. „Zwar gibt es Grünflächen oben auf dem Dach, doch diese sind für Reisende eigentlich unsichtbar. Dazu kommt eine schlechte Beschilderung, die Ortsunkundige vor Probleme stellt“, setzt Rigon ihre Mängel-Liste fort. Sie hofft nun, dass die Stadt schnell reagiert und bald für Brunnen und Begrünung sorgt.
Beispiel Taxi-Standplätze
Dass sich die Dinge durchaus verändern lassen, streicht Rigon am Beispiel der Taxi-Standplätze hervor. Diese waren ursprünglich unterirdisch untergebracht – nicht gerade zur Freude der Taxifahrer. Nach Jahren der Kritik wurden schließlich vier oberirdische Stellplätze eingerichtet. Ein Erfolg, den sich die SPÖ auf die Fahnen heftet. Doch dabei dürfe es nicht bleiben: „Wir hoffen, dass die Stadt nun schneller handelt und nicht erneut Jahre verstreichen, lässt“, erklärt sie.
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